Besser leben

Besser leben

Der STANDARD-Podcast zum Glücklichwerden

Transkript

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00:00:07: Klein und nicht sichtbar, das macht sie dann auch so gefährlich.

00:00:10: Sie ist irgendwie so langweilig und super nahe.

00:00:13: Mit meinen Augen gehe ich jetzt in die Kletterhalle!

00:00:20: Willkommen zu Besserleben.

00:00:22: der Standard Podcast zum Glücklichwerden.

00:00:24: Ich bin Selina Thaler

00:00:26: Und ich bin Isadora Walnöffer.

00:00:27: Und heute reden wir über was, was überall ist Obwohl man es eigentlich nirgendwo haben will.

00:00:32: gefühlt Als immer wieder da und wenn man denkt man ist hin los geworden Dann taucht er wieder auf und zwar

00:00:39: Staub.

00:00:39: Zu Hause ist er meistens nervig, wenn man ihn dann aufsaugen oder wegwischen muss.

00:00:45: Bei manchen Menschen löst er auch eine Allergie aus und auf der Straße sind wir Feinstaub von Autos und Baustellen ausgesetzt.

00:00:53: Wie können wir den Staub entkommen?

00:00:54: Und warum ist Staub überhaupt so

00:00:56: wichtig?!

00:00:57: Also man sollte Staub und insbesondere Feinstaub als Gesundheitsrisiko ernst nehmen, weil wie du sagst er ist überall.

00:01:03: Und gerade Feinstaub einzuatmen ist jetzt nicht empfehlenswert!

00:01:08: Diese Partikel sind so klein dass sie beim Einatmen ganz einfach in die Lunge, in die Bronchen oder sogar in die Lunnenbläschen gelangen.

00:01:16: Je nachdem wie klein sie sind also da gibt es Abstufungen können sie sogar einen Blutkreislauf gelangen.

00:01:23: Es gibt sogar die Vermutung, dass so ultrafeine Partikel über die Nase direkt ins Gehirn gelangen können und das hat jetzt alle möglichen Folgen weil wir diese Partikel eben nicht einfach wieder ausatmen sondern die im Körper bleiben und dort ganz vereinfacht gesagt Entzündungen hervorrufen Und das kann dann eben wiederum Zellen und Gewebe schädigen.

00:01:43: Das zeigt sich ganz leicht in gereizten Schleimhäuten und leichten Atemwegserkrankungen oder auch Asthma, aber auch in Ablagerungen in den Blutgefäßen.

00:01:54: Es gibt ein erhöhtes Trombose-Risiko, es gibt eine erhöhte Tromboseneigung, es kann auch Typ II Diabetes begünstigen.

00:02:03: und wer jetzt in seinem Leben viel Feinstaub ausgesetzt ist hat langfristig auch ein höheres Risiko für Herzkreislauferkrankungen für Lungenkrebs.

00:02:13: Auch Schlaganfälle und Herzinfarkte können auf die Feinstaubbelastung zurückgehen.

00:02:17: Und die Forschung geht sogar davon aus, dass es ein Risiko für Demenz sein kann – da ist aber die Datenlage noch relativ gering.

00:02:25: Bei Schwangeren gibt es auch Hinweise, dass eine hohe Feinstaubkonzentration in der Schwangerschaft das Risiko dafür Frühgeburt oder ein niedriges Geburtsgewicht des Neugeborenen erhöht.

00:02:35: Also alles in allem nicht so positive Folgen!

00:02:40: Wow okay, also es ist nicht so banal wie halt ein bisschen Staub.

00:02:45: Weil du Feinstaub gesagt hast, ist bei mir sofort eine Klinge angegangen weil ich aus Graz komme und wir viel über Feinstaub reden.

00:02:53: In Graz, uns man sich so im Volksmund sagt ja in Wien lädt man länger als in Graz weil in Grazen sind wir so eingekesselt und haben so wenig Wind das sich der ganze Fein-Staub ansammelt.

00:03:03: ist Feinstab wirklich so tödlich dass man sagen kann ja man stirbt in der Regel und durchschnitt den Graz früher als in Wienen wegen dem Fein Staub.

00:03:12: Ja, also so eine ganz konkrete Kausalität ist das schwer zu beweisen.

00:03:15: Aber es gibt wohl einen Zusammenhang und auf Graz kommen wir auch noch zu sprechen, wenn's darum geht wie belastet die Luft in Österreich ist – also da ist Graz leider Spitzenreiter.

00:03:24: Aber um jetzt zu den Todesfällen zurückzukommen lauter Weltgesundheitsorganisationen WHO ist Feinstaub die viert häufigste Todesursache weltweit.

00:03:33: Da gehts also darum, wie viele Todesfelder in Verbindung mit Feinstopp stehen?

00:03:37: Und das kann man nur schätzen.

00:03:39: letztlich!

00:03:40: Also die Europäische Umweltagentur schätzt, dass es in der EU fast zu zweihundertvierzichttausend Todesfälle pro Jahr kommt, die sich auf Feinstaub zurückführen lassen.

00:03:49: Die Nase, die auch dazu forscht, sagt das weltweit zwischen drei und neun Millionen Menschen pro Jahr durch diese Belastung sterben.

00:03:59: Es hängt aber schon davon ab – da wären wir jetzt wieder bei Graz oder Wien, wo man auf der Welt lebt!

00:04:05: Da gibt es natürlich Länder, die deutlich belasteter sind.

00:04:07: Die zum Beispiel viel Smok haben eine hohe Luftverschmutzung oder aber auch ob eine Wüste in der Nähe ist und der feine Sand dann durch die Luft geblasen wird.

00:04:16: Oder jetzt gerade Ende Juli aktuell, ob es viele Waldbrände gibt?

00:04:22: Jetzt hast du schon gesagt, Smok, Sand, Waldbrand wahrscheinlich auch Asche, oder?

00:04:27: Aber was ist jetzt Staub genau und was ist darin Dreck?

00:04:32: Also wenn wir jetzt vom typischen Hausstaub ausgehen, dann ist das dieser sichtbare Schmutz der Luch die Wollmäuse diese feine Schicht die dann eben auf den Regalen zu sehen ist.

00:04:41: Im Unterschied zu Feinstaub auf dem kommen wir gleich hat Hausstaup recht große Partikel die nicht so lange in der Luft schweben sondern eben dann zur Bodenfallen.

00:04:49: das was wir sehen und dass es ein großes Sammelsurium also da sind Hautschuppen Haare Fasern von Textilien und Kunststoff Pflanzenteilchen, Lebensmittelreste, Ruß oder eben die Asche.

00:05:01: Aber auch so Gesteinskörnchen, die sich von einem Steinboden lösen können.

00:05:06: Auch chemische Schadstoffe, die in der Luft sind, können sich an diese Staubpartikelchen bilden also zum Beispiel auch Schwermetalle, Weichmacherpestizide... einer landwirtschaftlichen Umgebung eben gespritzt wird, dann kann sich das auch in einem Staub verfangen.

00:05:21: Auch Baustoffe die da genutzt werden.

00:05:24: Das heißt wie gefährlich jetzt Hausstaub ist hängt dann von den Bestandteilen ab.

00:05:28: aber in der Regel ist er ungefährlich außer eben für Menschen die auf die Hausstaubsmilbe allergisch sind und dann eben allergische Reaktionen bis hin zu Asthma bekommen.

00:05:38: Da heißt es dann wirklich viel Staubsaugen und zum Beispiel spezielle Bettwäsche nutzen.

00:05:43: Okay Staub ist nicht gleich Staub?

00:05:45: Was ist jetzt genau Feinstaub?

00:05:47: Weil wie viele über Feinstaub reden, wenn man in Städten wohnt zum Beispiel.

00:05:51: Das sind winzige Staubpartikel die man eben im Gegensatz zu Hausstaub wo sie natürlich auch enthalten sein können gar nicht mehr sehen kann.

00:05:58: Also das wird jetzt vielleicht ein bisschen technisch, aber nur um das so einzuordnen.

00:06:03: Ein Feinstaubpartikel misst oft weniger als Null Komma Null Null Zwei Fünf Millimeter.

00:06:09: in der Fachsprache heißt es dann auch PM zwei Komma Fünf.

00:06:12: also wenn man sich zum Beispiel auch so Karten anschauen will wie ist die Feinstaubelastung irgendwo?

00:06:16: Dann sieht man oft PM zweikommafünf.

00:06:18: Es gibt dann auch noch PM zehn.

00:06:20: da sind ein bisschen größere Partikel Die sind an null Komma null Eins Millimeter groß.

00:06:24: also zum vergleich zB ein Haar is im Schnitt also deutlich größer als diese Feinstaubpartikel.

00:06:33: Und das sind eben feste Staubteilchen, aber wie wir schon erwähnt haben können sich da eben auch andere Schadstoffe dran binden.

00:06:41: Ich liess oft so Artikel Feinstaub die unsichtbare Gefahr.

00:06:45: Also es ist wirklich... klein und nicht sichtbar, das macht sie dann auch so gefährlich oder so wahrscheinlich unscheinbar.

00:06:52: Und dann merkt man oh je die Feinstoffbelastung muss ich jetzt auf einer App nachlesen weil ich sie nicht sehe.

00:06:58: wie entsteht denn im Zuhausefeinstoff?

00:07:00: Da sehe ich den ja jetzt auch nicht.

00:07:03: Ja, jetzt wo du sagst also gerade auch zu Weihnachten wird ja oft vor der Feinstaubbelastung Zuhause gewarnt und das liegt eben auch daran dass ja feinstopp da einsteht wo etwas verbrannt wird.

00:07:13: Also zum Beispiel bei offenen Kaminen, Kerzen, Räucherstäbchen oder Zigarettenrauch belasten die Luft.

00:07:20: aber auch beim Button braten und toasten können so kleine Partikel in die luft gelangen genauso auch vom Laserdrucker.

00:07:27: Das fand ich total spannend.

00:07:29: Aber auch Staubsaugen ohne Filter, also das sind aber bei Weitem nicht die Hauptverursacher von Feinstaub der ja dann zu Hause auch über die Fenster wieder in die Wohnung gelangt.

00:07:40: Okay was ist der Hauptverurser von Feinstaub?

00:07:43: Also alles was irgendwie verbrannt wird, das habe ich schon gesagt.

00:07:46: Zum Beispiel im Straßenverkehr die Abgase aus Verbrennermotoren, die Industrie oder Heizöfen, die mit fossilen Brennstoffen befeuert werden.

00:07:54: auch der Ruß von Wald- und Feldbrenten zählt zu Feinstaub genauso die Überbleibsel von Feuerwerken.

00:08:00: also in der Silvesternacht steigen in vielen Städten die Feinstabwerte auf die höchsten Werte des ganzen Jahres.

00:08:06: Das hat zum Beispiel das Umweltbundesamt sich angeschaut.

00:08:09: Auch in der Landwirtschaft entstehen Stoffe, die dann im Feinstaub zu finden sind und der Abrieb von Autoreifen und Bremsen, der beim Fahren entsteht landet letztlich in der Luft und eben im Feinstaub und auf der Straße wird auch durch den Verkehr sehr viel Staub aufgewirbelt.

00:08:24: Das ist schon aktiv zu denken, dass das so klein ist.

00:08:27: Dass man es einfach einatmet.

00:08:28: Also da ist auch Plastik in der Luft, den ich einatmen kann.

00:08:32: ganz genau also beim Mikroplastik denken ja viele an so Sandkorn große Körnchen Aber es gibt sie auch noch viel kleiner in Feinstaubgröße.

00:08:41: Das heißt, wir atmen Mikroplastik ein.

00:08:43: Das müssen nicht nur Reifen sein das kann auch sein wenn ein Kind mit Lego spielt und in dieser Kiste herumwühlt dann gelangen auch so Abriebteilchen in die Luft.

00:08:51: zu Hause sind aber die Hauptquellen dieser Plastikbelastung vor allem der Abriebe von Textiliern wie eben Teppiche und Sofa Pölster Möbel sowas.

00:09:02: Und was ist noch so in Staub enthalten?

00:09:05: Ich hätte zum Beispiel auch oft Wenn sich nicht kleine Sandkörner Sahara-Staub wieder hoch ist, dann schaut die Sonne röter aus oder der Mond hat eine andere Farbe.

00:09:16: Was hört es damit aus?

00:09:18: Genau du sagst das!

00:09:19: Also Wüstenstaub ist auch ein Bestandteil von Feinstaub eben dieser Saharastaub den wir ja oft zu sehen bekommen wenn so ein roter Staubfilm überall drauf ist oder eben sich der Himmelorange färbt, wie du schon gesagt hast.

00:09:32: Und eine Studie die im Juli zwanzig sechsundzwanzig in Fachblatt Nature erschienen ist, hat herausgefunden dass die Belastung durch Wüstenstaub in Europa zunimmt am stärksten im Mittelmeerraum weil sie einfach näher an so nordafrikanischen Wüste liegen und manchmal hat man das Gefühl es passiert jetzt viel häufiger als früher.

00:09:52: Das ist nicht so sondern die Studie hat heraus gefunden dass einfach mehr Staub auf einmal kommt.

00:09:59: Das wird uns in Zukunft wohl auch noch mehr begleiten, weil es durch den Klimawandel einfach mehr Wüstenbildung gibt und eben größere Wüstengebiete zu mehr Staub in der Luft führen.

00:10:10: Also das ist ein Aspekt vom Klimawandeln, den ich nicht gedacht habe, dass dann einfach mehr Staup- und Feinstaub in die Luft ist.

00:10:17: Voll!

00:10:18: Und das hat ganz unterschiedliche Auswirkungen.

00:10:20: also zum Beispiel bei Ruß.

00:10:22: Wenn's jetzt irgendwo einen Waldbrand zum Beispiel gibt Dann lagern sich diese Partikelk z.B.

00:10:27: auf Gletschern ab Und das kann auch zur globalen Erwärmung beitragen.

00:10:31: Das liegt daran, dass die Gletscher dann eben nicht mehr so weiß sind.

00:10:34: Die sind schmutzig und werden so grau.

00:10:36: Man kennt vielleicht die Bilder und das Eis kann dann die Sonnenstrahlen nicht mehr gut reflektieren.

00:10:41: Es erwärmt sich dadurch und schmilzt schneller.

00:10:44: Auch Hitzewellen – wir leiden ja gerade wieder unter der Hitze – können die Feinstaubbelastungen negativ beeinflussen.

00:10:52: D.h.,

00:10:53: es gibt mehr Feinstaub.

00:10:54: Da geht's weniger um die Temperatur sondern vielmehr Um diese Kombination aus Hitze, Trockenheit wenig Wind und kein Regen.

00:11:01: Weil der Regen kann die Luft waschen, der Wind keine Konzentration der Partikel verdünnen.

00:11:06: Es hängt also auch vom Wetter ab wie stark die Staubbelastung ist und die heißer und trockener es ist.

00:11:11: umso häufiger werden auch wieder Waldbrände, die dann wieder zum Erruse- und Feinstaub führen.

00:11:15: Also das ist alles so eine negative Spirale!

00:11:18: Es gibt nämlich ein Buch das heißt Der Goldene Kompass.

00:11:23: Ich habe nur den Film gesehen oder die Filmadaption und da ist Staub so ein hohes Gut, und Staub ist irgendwie die Wunderkraft, die alles zusammenhält wenn ich mich richtig erinnere und alle sind auf der Suche nach Staub.

00:11:35: Das ist jetzt natürlich Fiktion.

00:11:37: aber gibt es im echten Leben auch was Positives an Staub?

00:11:41: Ja also glitzert im Sonnenlicht, wenn man zum Beispiel gegen das Fenster fährt.

00:11:46: Aber ohne Staub gebe es keine Regentropfen oder Schneeflocken.

00:11:50: Also der Wasserdampf muss sich an irgendwas binden, um überhaupt diese Tropfenformen zu bekommen und das sind dann eben zum Beispiel Staubkörner, Russpartikel oder Pollen.

00:12:00: Das heißt, der Staub verstärkt nicht nur den Klimawandel sondern er bekämpft ihn in gewissen Maße auch gleichzeitig durch Regen.

00:12:07: aber auch wenn z.B.

00:12:08: so Saharerstaub im Regen ist kann er damit den Amazonas Regenwald düngern.

00:12:12: also da gibt es wirklich Belege dafür.

00:12:14: das heißt ganz so schlecht ist er jetzt auch nicht.

00:12:18: Aber wie viel ist wahrscheinlich die Frage, wieviel Staub man ausgesetzt ist und das ist dann wieder abhängig davon wo man lebt.

00:12:25: Also wo ist die Feinstaubbelastung am stärksten?

00:12:29: Du hast es jetzt auf den Punkt gebracht, es hängt davon ab wo eine Person wohnt und wo sie unterwegs ist.

00:12:34: also wenn man das jetzt auf Österreich bezieht in der Wiener Innenstadt mit viel Verkehr ist das natürlich anders als in einer Kleinstadt oder im Land.

00:12:42: auch es macht einen Unterschied ob man zu Fuß oder mit dem Fahrrad unterwegs ist.

00:12:45: In einer Stadt gibt es natürlich auch Zonen, wo es mehr Belastung gibt.

00:12:50: Die erklären sich eigentlich eh von selber.

00:12:52: also eine stark befahrene Straße oder Knotenpunkte mit viel Stop and Go aber auch so Straßen schluchten das heißt was hohe Häuser gibt viele Beton sind belasteter als kleine Nebenstraßen oder Parks weil der Staub sich da einfach nicht so verflüchtigen kann.

00:13:08: und auch bei Baustellen entsteht jetzt viel Feinstaub genauso in Industriegebieten.

00:13:13: Also wir sagen ja bei besser Leben gerne Sport machen ist

00:13:18: oft

00:13:19: richtig hilfreich.

00:13:20: Ein Spaziergang ist nie eine schlechte Entscheidung, das ist ein klassischer Besser-Lebenspruch finde ich.

00:13:25: und ich glaube es ist ja auch gesund im freien Sport zu machen.

00:13:30: Ich tue auch gern Radeln und muss dann oft durch Autos durch.

00:13:33: Ist das schädlich wenn ich jetzt draußen laufen gehe oder Rennrad fahre oder irgendwie in der freien Luft Übungen mache?

00:13:41: Also es gab da eine internationale Studieverkürzung, die sich das angeschaut hat.

00:13:46: Was sich eben verändert wenn man in Feinstaub belastete Luft sportelt und dabei wurden die Daten von mehr als eins Komma fünf Millionen Erwachsenen in vielen verschiedenen Ländern angeschauen also darunter Großbritannien Dänemark China und USA.

00:14:00: Da muss man jetzt vorab noch sagen, diese Studie hat eben v.a.

00:14:03: wirtschaftlich starke Länder angeschaut und das kann man vielleicht nicht so gut auf Länder mit niedrigeren Einkommen übertragen weil es dort auch oft mehr Industrie gibt die Menschen an belasteteren Orten leben und dass vielleicht nicht eins zu eins so zu sagen ist, aber zurück zum Ergebnis.

00:14:20: Wenn jetzt diese jährliche Durchschnittsbelastung von Feinstaub über den EU-Grenzwerten liegen auf die kommen wir gleich noch zu sprechen dann nehmen die positiven Folgen vom Sport im Freien deutlich ab.

00:14:31: sie halbieren sich sogar.

00:14:32: also die Studienteilnehmenden die in sauberer Luft mindestens zweieinhalb Stunden wöchentlich mäßig bis intensiv gesportelt haben hatten einem dreißig Prozent geringeres Sterberrisiko als die das weniger gesportlet haben.

00:14:44: Wenn Sie das aber in belasteter Luft gemacht haben, hat sich das Sterberisiko halbiert auf zwölf bis fünfzehn Prozent.

00:14:51: Also man kann da schon sagen je stärker die Feinstaubbelastung desto weniger positive Effekte gibt es durch Sporteln.

00:15:00: Kein Sport mehr im Freien oder was?

00:15:03: Nein, also Sport ist immer gut.

00:15:05: Die Studienautorinnen raten dazu dass man zum Beispiel die Luftqualität prüft das sagen eh die meisten Beta-Apps heutzutage oder sich eben Routen aussucht mit weniger Belastung.

00:15:15: natürlich man kommt nicht immer drum herum irgendwie wenn man beim Radl unterwegs ist an einer befahrenen Straße zu fahren.

00:15:21: aber es geht halt auch um die Dosis letztlich.

00:15:24: Und was man schon machen kann oder woran man denken kann, ist zum Beispiel dass man die Intensität des Trainings an Tagen mit hoher Luftverschmutzung reduziert.

00:15:32: Also das liegt auch daran, dass wenn wir uns mehr anstrengen einfach häufiger atmen und dadurch potenziell mehr Feinstaub einatmen können.

00:15:40: Okay also ich bin drauf und dran mir so eine Fein-Staub App jetzt auf mein Handy runter zu laden um zu schauen wie die Feinstaubwerte draußen sind.

00:15:48: Jetzt ist es aber nicht nur draußen.

00:15:51: Ich habe das in einer anderen Folge mal erwähnt, dass ich manchmal Bouldern gehe auch an der Kletterhalle und man hört, dass die Staubbelastung daher recht hoch ist.

00:16:01: Also mir ist es auch mal passiert öfter, dass sich reingehe und die Luft richtig dick ist.

00:16:06: Was hat es damit auf sich?

00:16:07: Man kann sich nicht einmal in der Halle schützen vom Staub.

00:16:10: Ja und dann wirst du mir jetzt vielleicht auch mehr Anekdoten sagen können, ich habe keine Klettererfahrung.

00:16:15: aber es stimmt!

00:16:16: Es liegt einerseits daran dass man sich ja so ein Magnäsimpulver auf die Hände gibt und das einfach dann in die Luft gelangt... ...in einer Staubform andererseits aber auch durch den Abrieb von Gummisohlen von den Kletterschulen.

00:16:29: Da gab es eine Studie von April zwanzig fünfundzwanzig, da hat auch die Uni Wien darin teilgenommen und hat unter anderem auch Kletterhallen in Wien untersucht.

00:16:38: Und dieser Abrieb von den Schuhen sieht man dann als schwarzes Pulver auf den Griffen.

00:16:44: Hast du das schon mal gesehen?

00:16:45: Ja ja sicher!

00:16:46: Von den Schuhn wenn man sie abrutscht passiert das auch.

00:16:50: Dieser Abrieb ist gar nicht so ohne.

00:16:51: Also in einem Text von unserer Wissenschaftsredaktion wird der Studienleiter zitiert, dass die gemessenen Werte in den Kletterhallen vergleichbar waren mit mehrspurigen Straßen in Megastätten.

00:17:02: also da geht es sich nur wirklich um die Staubmenge sondern einfach auch darum was in diesen Schuhen, in diesen Sohlen drinnen sind und das sind eben teilweise die gleichen giftigen Chemikalien wie Autoreifen.

00:17:14: Wie bedenklich das jetzt ist kann man noch nicht ganz sagen aber Es gehört definitiv nicht in die Atemluft.

00:17:21: und gerade auch wenn zum Beispiel Kinder in der Halle sind, sollte man das vielleicht ein bisschen bedenken.

00:17:27: Okay, ja spannend!

00:17:29: Vielleicht bräuchte ich einen Feinstaubtracker für die Kletterhalle?

00:17:34: Man sieht schon manchmal, weil budst ja auch die Griffe frei wenn zu viel Magnesium drauf ist und dann sieht man so wie der Staub durch die Luft geht.

00:17:42: Und es halt auch oft belüftet, und die Luft zirkuliert... Es ist überall.

00:17:48: Wobei bei dieser Studie schon auch angemerkt wurde dass jetzt die Hallenbetreiberinnen da eigentlich recht positiv auf diese Studie reagiert haben und gemeint haben muss das schon was tun.

00:17:59: also denen ist das schon bewusst und wie du sagst es gibt ja auch Lüftungen etc.

00:18:03: um das ein bisschen in den Griff zu bekommen

00:18:07: Wer sollte besonders verstaubt geschützt werden?

00:18:09: Du hast ja vorher gesagt, Kinder in der Halle.

00:18:12: Da müsste man darauf achten.

00:18:14: Also Kinder und insbesondere Babys und Kleinkinder sind einfach viel auch am Boden unterwegs.

00:18:19: die Krabbeln, die Spielen, die nehmen mehr Sachen in den Mund, die zum Beispiel auch Staub drauf haben.

00:18:24: das heißt sie nehmen grundsätzlich dadurch mehr Staub.

00:18:27: auf der Straße sind sie zb auf Auspuffhöhe und im Bodennäher sind einfach viele Schadstoffe.

00:18:34: Und was noch dazu gesagt werden muss, bei Kindern entwickeln sich die Organe erst und sie sollten deshalb besonders gut geschützt werden.

00:18:41: Vor allem beim Neugeborenen ist es empfehlenswert eben die Luftqualität sich anzusehen.

00:18:45: gerade im Sommer ist hier oft ein bisschen höher weil eben kleine Babys noch schneller atmen und dadurch auch potenziell mehr Staub über die Luft aufnehmen können.

00:18:56: Auch ältere Menschen zum Beispiel gehören zur Risikogruppe auf diese Luftverunreinigungen besonders stark reagieren können, sagt zum Beispiel der Umweltmediziner Hans-Peter Hutter von der MedUni Wien in einem ÖIns Interview.

00:19:09: Den hatten wir auch schon hier im Podcast.

00:19:11: da ging es um Allergien also auch etwas was in der Luft oft herumschwirt wenn's um Pollen geht.

00:19:16: und zum Beispiel, dass je nach Feinstaubbeleistung im Freien auch Menschen mit Asthma oder schweren Vorerkrankungen vorsichtig sein sollten.

00:19:24: Oder sogar sich mit so einer Feinstaubmaske schützen können sieht glaube ich ähnlich aus wie eine FFP-II Maske.

00:19:30: Die Schwangerinnen hatten wir ganz am Anfang schon.

00:19:32: Auch die sollten ja nicht unbedingt ganz viel Zeit an Orten mit hoher Luftverschmutzung verbringen.

00:19:38: Also gut!

00:19:39: Sich eine App runterzuladen und zu schauen was so die Werte sind.

00:19:44: Aber damit ich jetzt überhaupt weiß, was gute und schlechte Werte hin und was gute Luftqualität ist?

00:19:51: Was sind denn so die Grenzwerte für Feinstaub?

00:19:55: Also um diesen ganzen Negativen, was besprochen haben auch mal etwas Positives entgegenzusetzen in Österreich ist die Luft so sauber wie schon lange nicht mehr.

00:20:04: also das kann man auf jeden Fall sagen Die Belastung durch Feinstaub aber Da geht es auch um Stickstoffoxid und Ozone, die da untersucht werden.

00:20:12: Weil im Jahr zwanzig-fünfundzwanzig eine der niedrigsten in den vergangenen zwanziger Jahre.

00:20:16: Das hat das Umweltbundesamt Anfang zwanzi- sechsenzwanzich vermeldet.

00:20:20: Und trotzdem muss man sagen Feinstaub egal wie viel ist nicht gut für unsere Gesundheit und deshalb gibt's eben diese Grenzwerte.

00:20:28: In der EU gibts eben so Grenzwerte für Feinstaube, die auch von den Ländern verbindlich einzuhalten sind.

00:20:34: Die sind eben für diese gängigen Feinstaubfraktionen PM Und für Ultra Feinstaub, da gibt es noch keine Richtwerte einfach weil es dazu noch zu wenig Forschung gibt.

00:20:47: Für diesen ich nehme jetzt mal PM- II, V Feinstaub gelten ein Mkg pro Kubikmeter Luft im Jahresdurchschnitt für den großen PM-X das Doppelte.

00:21:00: Spannend, dass du gesagt hast das die Luftqualität besser ist.

00:21:03: Ich erinnere mich manchmal an Erzählungen von meinem Papa oder meiner Oma, die gesagt haben ja Wien war früher eine ganz schwarze Stadt weil alles so voll war mit Rus vor den Katalysatoren.

00:21:13: Dass die Gebäude auch wirklich richtig gekleidet waren im Staub.

00:21:18: also man vergisst dann oft wie sich auch Dinge gebessert haben.

00:21:22: Wo liegt jetzt Österreich im internationalen Vergleich?

00:21:25: Also, Österreich schneidet ganz gut ab.

00:21:27: Die neuesten Zahlen sind aus zwanzig vierundzwanzig und da war die durchschnittliche Jahresbelastung bei diesem kleinen Feinstaub bei neunkommar.

00:21:34: acht Mikrogramm pro Kubikmeter also fünfundzwantig Mikrogran dürfen sein.

00:21:40: das ist also schon ganz gut.

00:21:42: der höchste Jahresmittelwert trat mit fünfzehn Komma Neun Mikro Gran Pro Kubik Meter übrigens an einer Messstation in Graz auf.

00:21:50: was aber schon recht Schade ist, finde ich zumindest, dass die WHO, also die Weltgesundheitsorganisation einen Grenzwert für diese Feinstaubpartikel von maximal fünf Mikrogramm pro Kubikmeter empfiehlt.

00:22:05: Das heißt in Europa darf im Schnitt fünfmal so viel Feinstaub in der Luft sein wie die WHO als Gesundheitsverträglich empfindet.

00:22:14: und jetzt gab's da eine Neuerung.

00:22:16: Bis zwanzig dreißig sollen die EU-Grenzwerte auf zehn Mikrogramm sinken, aber das ist immer noch doppelt so viel wie die WHO-Empfehlung.

00:22:25: Also Staub ist überall und er ist wahrscheinlich der Feinstaub höher als für uns gesund ist.

00:22:33: Interessant!

00:22:34: Wir müssen uns wahrscheinlich auch irgendwie damit abfinden wenn er überall ist Für uns gesund.

00:22:43: Was kann man trotzdem tun, um sich zu schützen?

00:22:46: Also zum Beispiel beim Verkehr mehr auf Öffis, Fahrrad und zu Fuß umsteigen gerade beim Autofahren wenn man Auto fährt langsamer fahren auf unnötig starkes Bremsen und Beschleudigen verzichten weil das eben wieder diesen Abrieb macht.

00:23:01: Man kann sich ein Elektroauto kaufen wenn man sich ein neues Auto kauft Auf Flüge so gut es geht zu verzichten, weil das natürlich auch Abgase mit Feinstaubbelastung hat.

00:23:10: Wobei wir ja alle wissen dass dieser Individualverkehr im Vergleich jetzt zur Industrie oder den Abgassen die superreiche zu verantworten haben wirklich nur ein Minimum ausmachen.

00:23:19: Und das will ich auch noch dazu sagen.

00:23:21: All die Sachen, die man als Einzelpersonen machen kann, die macht man letztlich für sich und in seiner eigenen Wohnung.

00:23:27: Aber man kann das jetzt nicht den Individuen so überstülpen, sondern es ist immer nur ein Bruchteil davon um die Staubbelastung zu senken.

00:23:34: Letztendlich braucht's eine größere Maßnahme von politischer Seite, was Verkehr und Industrie aber letztlich eben auch den Klimaschutz angeht?

00:23:42: Ja, ich denke mir das immer!

00:23:43: Ich kann noch so oft schauen dass ich mit dem Zug fahre Wenn andere extrem viel fliegen, ist das alles wieder weg.

00:23:50: Also irgendwie auf sich selber zu achten Zu Hause bei den offenen Kaminen zum Beispiel Da gibt es so technische Mittel.

00:23:59: Ich will da jetzt gar nicht ins Detail gehen.

00:24:00: ich glaube wer einen Kamin hat der weiß dass er.

00:24:02: da kann man eben darauf achten Dass die Staubemission verringert wird auch zulässige Brennstoffe zu verwenden.

00:24:08: und jetzt eben trockenes Umbehandel des Holz, weil wenn das zu nass ist zum Beispiel dann kann es auch eine unnötige Rauchbildung entstehen lassen.

00:24:16: Grillen ist z.B.

00:24:17: auch wieder immer so ein Thema.

00:24:18: ich glaube es ist auch ein bisschen ein Reizthema was auch im Sommer immer auf kommt.

00:24:22: aber Holz oder Holzkohle sind natürlich nicht so gut wie elektrisch oder mit Gas zu grillen.

00:24:28: Regelmäßig Staubsaug und Feuchtaufwischen.

00:24:30: Es ist irgendwie so langweilig und super nahe, aber es verringert natürlich die Belastung in der Wohnung oder im Haus.

00:24:36: Ich habe dann auch gelesen dass man eben vor allem auch Polstermöbel Vorhänge und Teppiche absaugen sollte Und vorher zu lüften damit irgendwie das was so herum liegt auch ein bisschen raus kommt durchs Lüften und dann erst zu saugen.

00:24:51: Regelmäßig lüften hilft, dass es zu so einem Luftaustausch kommt denn was wir nicht unterschätzen dürfen ist das auf die Belastung in Innenräumen höher sein kann als draußen und wir halten uns einfach viel länger drinnen auf in der Regel als draußen Und durchgehend das Fenster jetzt zu kippen hat aber auch kein Vorteil weil dann wieder mehr Staub von der Straße reinfliegen kann.

00:25:12: Also eher Stoßlüften, Fenster richtig aufmachen besten Fall durchziehen lassen.

00:25:17: Genau

00:25:18: Ich glaube, mein Social Media Algorithmus hat gewusst das wir diese Folgen aufnehmen.

00:25:23: Weil ich kriege in letzter Zeit viel Werbung für viele unterschiedliche Luftfilter und ich denke mir dann immer bringen die wirklich was?

00:25:32: Da kann ich dir leider keine eindeutige Antwort geben weil einfach so Langzeitdaten fehlen.

00:25:36: vielleicht müssen wir dazu auch mal eine Expertin oder einen Experten einladen.

00:25:40: es gibt Untersuchungen die zeigen dass solche luftreiniger Luftfilte die Feinstoffbelastung senken Also auch zum Beispiel Pollen oder Aerosole mit Viren.

00:25:49: Während Corona war das ja immer ein recht großes Thema, bringt das was?

00:25:54: Es tut auf jeden Fall was.

00:25:56: bei einer Studie von der Güte Uni Frankfurt haben sie sich die Auswirkungen an den Klassenräumen angeschaut und da kamen die Studien zum Schluss Ja es bringt etwas aber das regelmäßige Lüften wird auf jeden fall nicht ersetzt dadurch Wie das dann zu Hause ist, hat sich zum Beispiel eine Untersuchung in den USA angeschaut.

00:26:14: Allerdings noch mit Hundert neunzehn Probanden zwischen dreißig und siebzig Jahren die eben solche Filter unter Trappen Zuhause aufgestellt bekommen haben.

00:26:22: Die haben auch an einer sehr befahrenden Straße gewohnt Und da war das Resultat dass vor allem die älteren von diesen Filtern profitiert haben und zwar ihr Gehirn.

00:26:30: also die mussten dann so Tests machen und Handeinkognitiven Tests besser abgeschnitten konnten Also besser denken.

00:26:36: bei den Jüngeren unter vierzig hat es aber keine Auswirkungen gehabt.

00:26:41: Weshalb die Forschenden daraus geschlossen haben, dass einfach ein... ich sage's mal!

00:26:45: Unter Anführungszeichen älteres Gehirn anfälliger ist für die gesundheitsschädigenden Folgen von Feinstaub, aber das sagt natürlich nichts über die Langzeitfolgen aus.

00:26:54: Und weil wir auch viel über das Herz gesprochen haben am Anfang hat sich eine andere ganz kleine US-Studie mit vierzig Probandinnen aus einem Seniorenheim angeschaut wie das den Blutdruck beeinflusst.

00:27:06: also es gibt auch unterschiedliche Güteklassen von diesen Filtern Und da haben sie sich unterschiedliche Klassen eben angeschaut.

00:27:12: und ja so all in All ist zu sagen, dass die Luft dort in dieser Wohnung fast doppelt so belastet war wie draußen.

00:27:19: Also das war schon interessant!

00:27:21: Und mit dem Filter konnte die Belastung ein Drittel bis etwas mehr als der Hälfte... reduziert werden.

00:27:27: Also das ist schon ganz gut und dadurch ist auch der Blutdruck gesunken, es ist natürlich eine sehr kleine Studie und nur so ein Scheinwerferlicht.

00:27:35: aber ich würde jetzt sagen Filter können die Belastung reduzieren sie sind sicher nicht die einzige Lösung.

00:27:41: Sie sind auch oft sehr teuer wenn man an manche so High-End Geräte denkt.

00:27:45: und wie gesagt es gibt ja sich zu einer große Aussage kräftige Überblickstudie.

00:27:49: Okay, also bevor man sich jetzt ein teures Gerät anschafft das man sich vielleicht gar nicht leisten kann oder für dass man Raten abzahlen muss bringt sie es mehr eher darauf zu achten öfter zu lüften.

00:28:02: Beim Grillen vielleicht sicher weit weg zu halten oder mit Gas zu grillen oder zum Beispiel weniger Auto zu fahren und nicht beim offenen Kamin irgendwelche Zusatzstoffe dazu zu schmeißen anstatt dass man jetzt das nächste Gerät kauft, dass alles richten wird.

00:28:18: Total

00:28:19: ja!

00:28:20: Wow!

00:28:21: Ja sehr spannend ist es glaube ich staut was was uns alle betrifft egal ob man sich den besten Filter leisten kann oder nicht?

00:28:28: Ja ein bisschen ein staubiges Thema aber man kann sich einmal damit befassen.

00:28:34: Ich bin jetzt wirklich mit neuen Augen.

00:28:36: gehe ich jetzt in die Kletterhalle und auf die Straße?

00:28:41: Ja, vielen Dank fürs Zuhören.

00:28:43: Ich hoffe ihr konntet was mitnehmen aus dieser

00:28:46: Folge.

00:28:47: Das war Besser Leben.

00:28:48: der Standard-Podcast zum Glücklichwerden!

00:28:50: Wir freuen uns über eure fünf Sterne-Bewertungen und wenn ihr uns weiter empfiehlt auf Spotify, Apple Podcasts, das Standardapp und überall dort wo ihr Podcast hört... ich bin Isadora Walnöver,

00:29:01: ich bin Selina Talle

00:29:03: und produziert wurde dieser Podcast von Christoph Neuwirt.

00:29:06: Baba und bis nächste Woche!

00:29:08: Bis zum nächsten Mal.