Besser leben

Besser leben

Der STANDARD-Podcast zum Glücklichwerden

So gelingt die berufliche Umorientierung

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Eine Kündigung ist selten etwas Positives. Dennoch hat ein Jobverlust nicht nur Schlechtes: Er kann oft eine Chance bieten, die berufliche Zukunft zu überdenken. Für einige bedeutet das, dass sie nicht mehr in ihren ursprünglichen Job zurückkehren, sondern sich neu aufstellen wollen. Insbesondere wenn man im bisherigen Job unzufrieden war, sich nicht mehr weiterentwickeln konnte, wenn in der Branche langfristig die Perspektiven fehlen oder die Tätigkeit nicht mehr zur eigenen Lebenssituation passt, kann eine berufliche Umorientierung sinnvoll sein.

Eine Umorientierung muss aber nicht bedeuten, alles hinzuschmeißen und sich komplett neu zu erfinden. Gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten kann es auch sinnvoll sein, sich erst einmal mit möglichen Alternativen zu beschäftigen und einen Plan B zu entwickeln, wenn die ursprüngliche Jobsuche nicht fruchtet. Warum sich viele bei einer Umorientierung nach einer sinnstiftenden Tätigkeit umsehen, wieso das Alter kein Hinderungsgrund für einen Neustart ist und welche Fragen man sich vor einem Karrierewechsel stellen sollte, darum geht es in der neuen Folge von "Besser leben". Der erste Teil dieser kleinen Job-Serie zu Arbeitslosigkeit kann hier nachgehört werden: Wie man am besten mit Arbeitslosigkeit umgeht.

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