Besser leben

Besser leben

Der STANDARD-Podcast zum Glücklichwerden

Wie kann ich effizient faul sein? | Replay

Wie kann ich effizient faul sein? | Replay

Im Job möglichst gestresst auszuschauen, das gehört für viele dazu. Doch das ist der falsche Ansatz, betont der Grazer Systemforscher Uwe Seebacher, der das Buch Effizient faul: Minimaler Aufwand. Maximaler Erfolg geschrieben hat.

In einer neuen Folge von "Besser leben" erzählt er, wie man sich auch an den stressigsten Tagen Freiräume schafft, wie man Zeitfresser im Büro enttarnt, warum viele Meetings in Wahrheit unnötig sind þ und wie man lernt, Nein zu sagen.

Wieso Komplimente so mächtig sind | Replay

"Von einem guten Kompliment kann ich zwei Wochen leben", schrieb Mark Twain 1906 in einem Brief. Ein Kompliment kostet uns nichts, tut uns selbst gut – und ist in unserer Gesellschaft trotzdem eine Seltenheit. Das liegt auch daran, dass wir immer unterschätzen, wie sehr sich jemand über ein Kompliment freut. In der neuen Folge von "Besser leben" geht es um die Kunst des richtigen Kompliments, den Effekt von unterschiedlichen Arten von Lob auf Kinder – und auch darum, welche Komplimente nicht in Ordnung sind.

Wie wir weniger am Handy hängen | Replay

Immer mehr Menschen legen in Sachen Smartphone ein Suchtverhalten an den Tag. Und auch ohne echte Abhängigkeit fällt es vielen von uns schwer, das Smartphone nicht mehrere Stunden am Tag in der Hand zu halten. Ob Instagram oder Whatsapp: Für viele spielt sich der Großteil der Freizeit auf dem Handy ab.

Wie gelingt es, sein Smartphone öfter einmal zur Seite zu legen? Und wann ist man womöglich wirklich süchtig nach dem kleinen Screen? Darum geht es in dieser Folge "Besser Leben".

Wie sieht der entspannendste Urlaub aus? | Replay

Die Uraubssaison steht vor der Tür, und viele stehen vor der Frage: Wie verbringe ich die freien Tage am besten, um mich möglichst gut zu erholen?
Warum Camping das Luxushotel sogar toppen kann, wie schon die Vorbereitung zur Entspannung beiträgt und warum nur am Strand liegen vielleicht keine gute Idee ist – darum geht es in dieser Folge von "Besser Leben".

Live-Podcast: Ist Veganismus tot?

Die Zukunft isst pflanzlicher. Darin sind sich die Gäste des ersten "Besser leben" Live-Podcasts im Theater im Park einig. Doch bedeutet das auch, dass alle vegan werden müssen? Und warum wird über kaum ein Ernährungsthema so emotional diskutiert wie über vegane Schnitzel, Burger und Würstel?

In traumhafter frühsommerlicher Kulisse sprechen wir mit der Kochbuchautorin Katharina Seiser, der Ernährungswissenschaftlerin Petra Rust und dem Content Creator Noah Nebosis über die Zukunft unserer Ernährung. Es geht um Proteinmythen, Ersatzprodukte und die Frage, warum Fleisch für viele Männer noch immer ein Identitätsmarker ist. Vor allem aber verraten unsere Gäste, wie eine gesunde und alltagstaugliche Ernährung aussehen kann – und wie sich mehr pflanzliche Lebensmittel unkompliziert in den Alltag integrieren lassen, ganz ohne Perfektionsanspruch und mit viel Genuss.

Warum Frauengesundheit alle angeht

Herzinfarkte, Autoimmunerkrankungen oder chronische Schmerzen: Viele Krankheiten zeigen sich bei Frauen anders als bei Männern. Trotzdem basieren medizinische Leitlinien und Forschungsergebnisse oft auf Daten, die überwiegend an Männern erhoben wurden. Die Folge: Beschwerden werden bei Frauen mitunter später erkannt, Diagnosen verzögern sich und Behandlungen sind nicht immer optimal auf weibliche Körper abgestimmt.

Warum das so ist und weshalb geschlechtsspezifische Medizin für alle Menschen relevant ist, besprechen wir in dieser Folge mit Miriam Hufgard-Leitner, Expertin für Geschlechtsspezifische Medizin, Fachärztin für Innere Medizin, Endokrinologie und Stoffwechsel. Wir sprechen darüber, wie Forschung, Diagnostik und Behandlung geschlechtersensibler werden können – und weshalb mehr Wissen über Frauengesundheit nicht nur Frauen hilft. Denn eine Medizin, die Unterschiede zwischen den Geschlechtern besser versteht, wird am Ende für alle präziser und gerechter.

Ist Fußball der ideale Sport, um fit zu bleiben?

Bald ist es so weit: Die Fußball-WM der Männer startet am Donnerstag in Mexiko-Stadt. Anlässlich des Anpfiffs zum Megaevent fragen wir bei einer Expertin nach, ob der beliebteste Mannschaftssport auch für Hobbysportlerinnen und -sportler sinnvoll ist: Christiane Loinig-Velik, Teamärztin des österreichischen Frauen-Nationalteams, erklärt, dass der Sport auch wegen der taktischen Raffinesse viel von den Spielerinnen abverlangt. Hinzu kommen die nötige Ausdauer, Muskelkraft, Mannschaftsgeist und allgemeine Belastbarkeit. Diese zählen nicht nur bei Profikickerinnen, sondern auch bei Hobby-Fußballerinnen und -Fußballern.

Wie man möglichst unverletzt spielt, wie sich der Zyklus auf die Performance von Spielerinnen auswirken könnte und warum es nie zu spät für eine Mitgliedschaft im örtlichen Verein ist, erklärt die Medizinerin in der neuen Folge "Besser leben".

So gelingt der Urlaub trotz Kerosinkrise

Durch den Konflikt im Nahen Osten sind die Kerosin- und Benzinpreise in Europa rasant angestiegen. Die unsichere Lage verteuert durch gestiegene Flugpreise und höhere Ausgaben an der Zapfsäule auch das Reisen. Experten warnen davor, dass sich die Kerosinknappheit im Sommer zuspitzen könnte. Trotzdem sollte man einen kühlen Kopf bewahren, sagt Sascha Aumüller, Reiseredakteur des STANDARD. Der jährliche Sommerurlaub, wie ihn Österreicherinnen und Österreicher schätzen, kostet einerseits ohnehin jedes Jahr mehr als im Vorjahr. Gewisse Mehrkosten sind heuer wohl unvermeidbar. Andererseits kann man sich durch Flexibilität mehr sparen, als wenn man jedem Last-Minute-Angebot für den gewohnten Strandurlaub an der Oberen Adria hinterherjagt.

Wer sich für neue Reiseziele erwärmt, kann nicht nur Neues erleben, sondern auch sparen. Ähnliches gilt für den Zeitpunkt der Reise abseits der Hauptsaison. Und selbst für jene, die auf den letzten Drücker im Hochsommer nach Norditalien fahren, können bestimmte Tipps die Reise leistbarer machen. Wie das gelingt, ist diese Woche Thema bei "Besser leben".

Innere Unruhe: Was bei Anxiety wirklich hilft

Keine konkrete Gefahr, kein Säbelzahntiger weit und breit – und trotzdem fühlt sich der Körper an, als müsste er ständig auf der Hut sein. Ein inneres "Was, wenn …", das als Hintergrundrauschen permanent mitläuft. Beim Einschlafen, beim Arbeiten, im Alltag. Viele kennen dieses Gefühl – und wollen es möglichst schnell loswerden.

Aber wir sollten Anxiety nicht als Feind sehen, sondern lernen, ihr besser zuzuhören, rät die klinische Psychologin Pauline Stockmann. In dieser Folge machen wir deshalb genau das, was sie mit dem Titel ihres kürzlich erschienenen Buches fordert: "Lass mal über Anxiety reden!" Wir sprechen darüber, warum so viele Menschen dieses permanente Alarmgefühl kennen und warum der Kampf gegen die eigene Angst oft alles noch anstrengender macht.

Wie man sich als Sportmuffel zum Training aufrafft

Jeden Morgen um Punkt sechs im Fitnessstudio? Gefolgt von einem 10-Kilometer-Lauf? Es sind ambitionierte Ziele wie diese, die selbsternannte Sportmuffel so sehr abschrecken, dass sie entweder nach wenigen Wochen wieder mit dem Sport aufhören oder gar nicht erst anfangen. Dabei sollte man nicht mit extremen Routinen starten. Egal, ob Schwimmen, Bouldern, Boxen, Tanzen oder Laufen – wichtig ist, dass man den Sport findet, der ins eigene Leben passt und man diesen möglichst niederschwellig zur Routine macht. Wer sich jetzt denkt, keine Zeit für Sport zu haben: Schon 20 bis 30 Minuten auf einer Matte zu Hause zu trainieren, kann auf ein Leben gerechnet viel ausmachen. Wichtig ist, dass man dran bleibt.

Wie das gelingt, wie man seine Muskeln auch außerhalb des Fitnessstudios trainiert und was das richtige Mindset bewirken kann, ist diese Woche Thema im Podcast.