Besser leben

Besser leben

Der STANDARD-Podcast zum Glücklichwerden

Was kann ich tun, wenn ich keinen Sinn im Leben spüre?

Was kann ich tun, wenn ich keinen Sinn im Leben spüre?

Ob durch ein plötzliches Ereignis oder langsames Verschwinden: Wenn sich das eigene Leben nicht sinnvoll anfühlt, ist das für die meisten Menschen ein großes Problem. In Teil zwei der Besser-leben-Doppelfolge zum Thema Sinn (hier geht's zu dem etwas komplizierteren ersten Teil) gibt die Psychologin Tatjana Schnell ganz konkrete Tipps zur Sinnsuche. Sie erklärt aber auch, warum nicht alles im Leben sinnvoll sein muss, dass man Leistungsdruck in diesem Kontext unbedingt vermeiden muss und warum das Gehalt im Job nicht die einzige Sinnquelle sein sollte.

Geht unserer Gesellschaft der Sinn verloren?

Unsere Gesellschaft bekommt zunehmend eine Sinnkrise: Vor allem jüngere Generationen klagen in Befragungen darüber, keinen Sinn in ihrem Leben zu sehen, doch auch in der Midlife Crisis oder neuerdings in der Quarterlife Crisis führt das Thema Lebenssinn oft zu schwierigen Phasen. Im ersten Teil einer Interview-Doppelfolge erklärt die klinische Psychologin Tatjana Schnell wie Lebenssinn funktioniert, warum wir mehr darüber sprechen sollten und was mangelnder Sinn politisch verursacht. Außerdem warnt die Professorin für Existentielle Psychologie an der MF Specialized University in Oslo davor, Sinn mit Leistungsdruck zu überladen und ihn mit Glück gleichzusetzen.

Nebel und Schnee – was hilft gegen die Wetterdepression?

Der trübste Winter seit 30 Jahren fordert in Wien gerade viele stimmungsmäßig heraus. Nachdem ein paar Tage lang die Sonne durchgeblitzt ist, hüllt sich der Himmel aber in den nächsten Tagen schon wieder in Wolken, auch Schnee ist angesagt. Wie fällt man da nicht in ein Loch?

Dass trübes Wetter für Verstimmung und Erschöpfung sorgen kann, ist wissenschaftlich erwiesen. Was dagegen hilft, hat STANDARD-Gesundheitsredakteurin Magdalena Pötsch recherchiert. Sie erklärt in dieser Folge, was Tageslichtlampen bringen, welche Tricks man sich von Menschen im hohen Norden abschauen kann, und von welchen vermeintlichen Helfern gegen den Wetterblues wir besser die Finger lassen sollten.

Wie kommt man in der Früh leichter aus dem Bett?

Viele Menschen fühlen sich nicht erholt, wenn in der Früh der Wecker klingelt – und drücken schlaftrunken auf die Schlummertaste am Wecker. In dieser neuen Folge von "Besser leben" geht es darum, warum das keine gute Idee ist, wie Licht dem Körper beim Hochfahren helfen kann – und welche kleinen Veränderungen am Morgen langfristig die Energie steigern können.

Wie wir endlich vom Handy wegkommen – und warum Dopaminfasten mit Vorsicht zu genießen ist

Ein schneller Dopaminkick ist verlockend. Auch deshalb greifen viele Menschen reflexhaft zum Handy und essen mehr Süßigkeiten als ihnen lieb ist. Um damit besser zurechtzukommen und sich die Hoheit über die eigenen Handlungen zurückzuholen, hat der kalifornische Psychologe Cameron Sepah das "Dopaminfasten" erfunden. Dieses Schlagwort geistert in immer extremeren Formen durch Social Media, manch ein Influencer propagiert so radikale Maßnahmen, dass Psychologen davor warnen. Wirklich komplett auf Dopamin zu verzichten, wäre schon rein aus biochemischer Sicht unmöglich.

Was aber nun tun, wenn man weniger Zeit auf Instagram, TikTok und Co. verbringen will? Da können Sepahs ursprüngliche Empfehlungen durchaus helfen. Mit welchen zwei einfachen Maßnahmen man den automatischen Griff zum Handy oder zur Chipspackung wirklich loswird und in welchen Bereichen eine Radikalkur wirklich helfen kann, all das hören Sie in der neuen Folge von "Besser leben".

Warum man Stress nicht immer vermeiden sollte

Chronischer Stress macht krank. Aber nicht jeder Stress ist schlecht, betont der deutsche Psychiater und Neurologe Volker Busch, der die Stressambulanz an der Universität Regensburg leitet, zuletzt das Buch "Gute Nacht, Gehirn. Gedanken, um zur Ruhe zu kommen" geschrieben hat und den Podcast "Gehirn gehört" hostet.

In der neuen Folge von "Besser leben" erzählt er, warum die Angst vor dem Stress ein Problem ist, wieso man Stress nicht immer aus dem Weg gehen sollte – und wie man sich nach besonders hektischen Tagen gut erholt.

Fibermaxing: Was ist dran am Hype um die Ballaststoffe?

Der Proteinhype war gestern – seit einiger Zeit drehen sich Ernährungstipps auf Social Media hauptsächlich um Ballaststoffe. Unter dem Schlagwort "Fibermaxing" werden bessere Verdauung, mehr Energie und ein gesünderes Leben versprochen. In einer neuen Folge "Besser leben" gehen wir der Frage nach, was hinter dem Trend steckt, wie man wirklich mehr Ballaststoffe in die Ernährung bringt – und auf welche Produkte man getrost verzichten kann.

Die Todsünden des Arbeitsplatzes und wie wir sie vermeiden

Für die meisten Angestellten ist der Schreibtisch der Ort, an dem sie die meiste wache Zeit verbringen. Trotzdem widmen wir diesem Ort oft nur sehr wenig Aufmerksamkeit: Falsch platzierte Bildschirme und ungünstig platzierte Tastaturen verleiten zu schädlicher Haltung, das ewige Sitzen zwingt Körper und Geist in die Knie und unter dem Tisch schränkt der Kabelsalat die Beinfreiheit ein.
Eine gute Arbeitsumgebung kann nicht nur die Produktivität steigern, man fühlt sich auch wohler und spart sich körperliche Problemchen. Wie der Arbeitsplatz aussehen sollte, mit welchen Faustregeln und kleinen Tricks der Alltag angenehmer wird und worauf vor allem im Homeoffice zu achten ist, das hören Sie in der neuen Folge von "Besser leben".

Warum das Bier nach dem Sport das schlechteste ist

Nicht nur in der Werbung ist das Bier nach dem Sport allgegenwärtig. Wer seinen Trainingsfortschritt nicht völlig sabotieren will, sollte sich das alkoholische Anstoßen aber gründlich überlegen, sagt Stephan Listabarth. Der Mediziner war einer der besten Langstreckenläufer Österreichs, nun arbeitet er an der MedUni Wien und befasst sich dort an der Spezialambulanz für sportpsychiatrische Beratung auch intensiv mit dem Thema Alkohol im Sport.

In der neuen Folge von "Besser leben" erläutert Listabarth, was Alkohol mit dem Körper macht, warum motivierte Hobbysportler davon besonders Abstand nehmen sollten – und warum auch Nicht-Sportler dringend auf antialkoholische Getränke umsteigen sollten.

Replay: Wie klappt es heuer mit den guten Vorsätzen?

Zum Jahresanfang freuen sich Fitnessstudios jedes Jahr über viele neue Anmeldungen – den sportlichen Neujahrsvorsätzen sei Dank. Das Problem: Die meisten Menschen scheitern immer wieder aufs Neue mit ihren Vorsätzen und bleiben dem Fitnessstudio früher oder später wieder fern. Aber so müsste es nicht sein, denn gute Gewohnheiten lassen sich mit einigen Tricks in den Alltag integrieren. Wie man sich selbst austrickst – und warum es gut ist, wenn man jeden Tag über seine Sporttasche stolpert.