Besser leben

Besser leben

Der STANDARD-Podcast zum Glücklichwerden

Replay: Warum uns zu wenig Schlaf umbringt

Replay: Warum uns zu wenig Schlaf umbringt

Bei dieser Episode handelt es sich um eine Wiederholung. Ab Mitte März erscheinen wie gewohnt neue Folgen.

"Wenn du keine demenzielle Erkrankung haben möchtest, schlaf dein Leben lang ausreichend – dann kann dir das nicht passieren." Das sagt Ingo Fietze, Leiter des Interdisziplinären Schlafmedizinischen Zentrums an der Berliner Charité. In der achten Folge des "Besser leben"-Podcasts erklärt der deutsche Schlafpapst im Interview, wie viel Schlaf wir brauchen, was guten Schlaf ausmacht – und welche Konsequenzen es hat, wenn wir nicht genug schlafen. Außerdem spricht er über den Unsinn und die Konsequenzen der Zeitumstellung und erklärt, wie man Schlaf nachholen kann und wann wir sogar zu viel schlafen.

Bei dieser Episode handelt es sich um eine Wiederholung. Eine neue Folge "Besser Leben" erscheint wie gewohnt nächsten Donnerstag.

Wie Streiten gut tut und wann es zu viel wird

Ein Streit wird meist als etwas Schlechtes gesehen – dabei steckt in Konflikten riesiges Potenzial. Ob man durch einen Konflikt näher zusammenfindet oder neue Gräben aufreißt, hängt von vielen Faktoren ab. In der neuen Folge von "Besser leben" ist Konfliktberaterin Ursula Wawrzinek zu Gast und erklärt, wie man durch einen guten Streit dazulernt, warum manche Streit-Typen schwer kompatibel sind und welche Reaktionen wir unbedingt vermeiden sollten.

Meditation: Wie man anfängt und auch dranbleibt

Sie wollen nach der "Besser leben"-Folge der Vorwoche zu meditieren beginnen? Oder Sie haben es schon mal versucht, aber schnell frustriert aufgegeben? Im zweiten Teil der Meditations-Doppelfolge geht es um das richtige Anfangen – und das Dranbleiben, das oft der schwierigere Teil ist. Auch wegen eines verbreiteten Denkfehlers: Wenn wir merken, dass wir abschweifen, frustriert es uns oft – obwohl genau das eigentlich ein Beweis unseres Fortschritts ist.

Außerdem dreht sich die Folge um unsere Tests verschiedener Apps, die Tücken von Räucherstäbchen und die Unterschiede zwischen Meditieren am Handy und einem Kurs bei einer ausgebildeten Lehrperson. Eine Ergänzung zu letzterem Thema, die bei der Aufnahme vergessen wurde: Ein Vorteil des persönlich angeleiteten Meditierens ist die Möglichkeit, einem Profi individuelle Fragen zu stellen.

Was Meditation kann – und was nicht

Meditation ist die zentrale Säule des Achtsamkeits-Hypes. Sie soll uns ausgeglichen machen, den Blutdruck senken, und uns bei längerer Praxis zu einem anderen Menschen machen – sagen zumindest ihre Proponenten. Die bisher hauptsächlich in Asien gelebte Tradition ist auch im Westen angekommen, 15 Prozent der Deutschen gaben in einer Umfrage 2018 an, bereits meditiert zu haben. In Österreich wären die Zahlen wohl ähnlich – Grund genug, die Meditation mit der ersten "Besser leben"-Doppelfolge genauer zu untersuchen.

Der erste Teil dreht sich um die Wissenschaft: Was kann sie wirklich? Welche Vermutungen stehen auf wackligen Beinen? Ist Meditieren wirklich für jede und jeden gut? Und muss jede Meditation zwangsläufig spirituell sein?

Ist Alkohol echt so ungesund?

Wann haben Sie zuletzt Alkohol getrunken? Im vorigen Jahr? Dann gehören Sie vielleicht zu jenen, die gerade den "Dry January" machen – also einen Monat lang nichts trinken. Doch über diese Challenge hinaus tut es uns gut, mehrmals pro Woche auf Alkohol zu verzichten oder den Konsum insgesamt zu reduzieren.

Denn Alkohol ist laut Weltgesundheitsorganisation für mehr als 200 Erkrankungen mitverantwortlich. Mit jedem Schluck tun wir unserem Körper nichts Gutes. In der neuen Folge von "Besser Leben" erfahren Sie etwa, wieso wir Alkoholkonsum nicht verharmlosen sollten, was man nervigen Freundinnen und Freunden, die einen zum Trinken verleiten wollen, kontert und was am besten gegen den Kater am nächsten Tag hilft.

Wie 2022 trotz allem ein gutes Jahr wird

Sind Sie zufrieden mit Ihrem Jahr 2021? Wenn nicht, ist das verständlich. Die Pandemie macht auch jenen, die persönlich nicht allzu stark betroffen sind, das Leben schwer. Genau deswegen wäre es aber gut, sich etwas für das Jahr 2022 vorzunehmen. Wo wollen Sie hin? Und wie erreichen Sie das? Einen Plan zu haben, gibt uns Kontrolle – und das wiederum schützt vor Ängsten.

Was wir beim Planen eines guten Jahres bedenken sollten, warum es auch kleinliche Ziele braucht und welche Stolperfallen wir beachten müssen, all das erfahren Sie in der neuen Folge von "Besser leben".

Replay: Wie man Neujahrsvorsätze umsetzt

Selina und Martin sprechen darüber, wie man sich gute Gewohnheiten antrainiert und schlechte Gewohnheiten wieder loswird. Wie schafft man es, täglich Sport zu machen, ohne sich dazu quälen zu müssen und wie man der Schokolade übersteht? Was sie selbst herausgefunden haben und was die Wissenschaft sagt. Also gutes Gelingen mit den Neujahrsvorsätzen! ;)

Wieso wir mehr Stille brauchen

Straßenverkehr, Telefonklingeln, Hintergrundgedudel im Supermarkt, schreiende Kinder, der brummende Kühlschrank, stampfende Nachbarn: Stille ist in unserem Alltag selten, überall werden wir begleitet von nervigen Geräuschen oder Lärm. Ist dieser Lärm stetig, kann er krank machen. Denn unser Gehirn benötigt Stille, um zu entspannen. Wir sind unter anderem konzentrierter oder kreativer, unser Schlaf ist tiefer, wenn es um uns ruhig ist.

Die neue Folge von "Besser Leben" beschäftigt sich mit den Vorteilen der Stille und den Nachteilen des Lärms, welche Geräusche uns besonders gut tun und wie man mehr Ruhe in den Alltag bringen kann.

Traut euch, zu scheitern!

Es ist eine Angst, die in vielen von uns lauert: Die Angst, zu scheitern. Sie hindert uns oft daran, neue Ideen anzupacken, eine riskante Entscheidung zu treffen oder ein Start-up zu gründen. Wir machen uns mit der Angst vor Fehlern meist selbst nur das Leben schwer. Ja, Scheitern kann im ersten Moment unangenehm sein – ist aber eben nicht immer nur schlecht. In den seltensten Fällen geht wegen eines Fehlers wirklich die Welt unter und in den meisten Fällen lernt man aus ihm.

Wie man besser mit den eigenen Versagensängsten umgeht, wie man Scheitern für sich neu definiert und wie man zu einer gesünderen Fehlerkultur beitragen kann, darum geht es in der neuen Folge von "Besser leben". Antworten auf diese Fragen gibt zudem Dejan Stojanovic der die Fuckup Nights nach Österreich geholt hat – eine Veranstaltung, bei der Menschen über ihre Misserfolge sprechen.

Wie wir bessere Beziehungen führen

Liebe und Sexualität bestimmen unser Leben, doch viele Aspekte werden gerne totgeschwiegen – seien es Pornos, krankhafte Eifersucht oder ungewöhnliche Sexpraktiken. Wie soll man also damit umgehen? Und wie kann man seine Beziehung harmonischer gestalten? In der neuen Folge von "Besser leben" geben Antonia Rauth und Kevin Rechert vom STANDARD-Podcast "Beziehungsweise" Antworten. Sie erzählen, was sie in mehr als einem Jahr Podcasten über Liebe und Sexualität gelernt haben, wie man mit dem Outing eines Freundes umgehen sollte, wie man respektvoll über Familienplanung spricht, die eigene Sexualität findet oder wieso Pornografie nicht böse ist und polyamore Beziehungen zeitaufwendig sind.

Kommenden Dienstag sind die "Besser leben"-Moderatoren Martin Schauhuber und Selina Thaler zu Gast bei "Beziehungsweise" und erzählen von ihren Learnings aus den bisherigen Folgen über Beziehungen, Liebe und Sexualität