Besser leben

Besser leben

Der STANDARD-Podcast zum Glücklichwerden

Bettwanzen im Urlaub - was jetzt?

Bettwanzen im Urlaub - was jetzt?

Für viele geht es im Sommer in den Urlaub - manche reisen danach aber mit ziemlich unerwünschten Souvenirs nachhause. Immer wieder verstecken sich nämlich Bettwanzen im Gepäck und breiten sich dann zuhause im Schlafzimmer aus. Und auch Kakerlaken krabbeln gern in den Koffer. Das Problem: Es ist ziemlich kompliziert, die Tierchen wieder loszuwerden. Wie man die unerwünschten Mitbewohner vermeidet, worauf im Hotelzimmer zu achten ist - und was zu tun ist, wenn es für Vorsichtsmaßnahmen zu spät ist.

People Pleasing: Hört auf, es allen recht zu machen!

Es fällt ihnen schwer, Nein zu sagen. Bei Entscheidungen achten sie eher darauf, was andere davon halten, als was sie wirklich wollen. Sie passen sich an, gehen Konflikten lieber aus dem Weg oder entschuldigen sich gar für Dinge, für die sie eigentlich nicht verantwortlich sind. Die Rede ist von sogenannten People Pleasern – Menschen, die es allen recht machen wollen. Während es grundsätzlich nicht schlecht ist, auf seine Mitmenschen zu achten und empathisch zu sein, kann People Pleasing in extremer Ausfassung zu negativen Folgen für Betroffene führen. Wieso fällt es diesen Menschen so schwer, für sich einzustehen? Und was kann man dagegen tun? Und wie sähe ein "Don't-Please-Tag" aus? In der neuen Folge von "Besser leben" erklärt Ulrike Bossmann das Phänomen und gibt handfeste Tipps. Die Psychologin und Therapeutin hat kürzlich ein Buch zum Thema veröffentlicht: People Pleasing – Raus aus der Harmoniefalle und weg mit dem schlechten Gewissen.

Wie uns Stress krank macht

Stress ist ein Überlebensmodus. Er setzt in uns ungeahnte Kräfte frei, um in lebensbedrohlichen oder schwierigen Situationen zu kämpfen oder zu fliehen. Während vor tausenden Jahren der Tod durch ein gefährliches Tier noch ein realer Stressor war, so sind es heute vor allem Alltagssituationen, die uns stressen. Auf kurze Sicht hat Stress daher auch gute Seiten und wir können dadurch maximal leistungsfähig sein. Doch viele Menschen gelangen heutzutage von einer stressigen Situation in die nächste - ohne sich dazwischen wirklich erholen zu können. Im schlimmsten Fall entwickeln sie chronische körperliche und psychische Folgen, die nicht zu unterschätzen sind. Nicht umsonst bewertet die Weltgesundheitsorganisation Stress als eine der größten Gesundheitsgefahren. In der neuen Folge von "Besser leben" geht es um die Ursachen von Stress, was Dauerstress mit uns macht und wie wir es schaffen, dass wir erst gar nicht ständig gestresst sind.

Mit welchen Tricks man zum begehrten Gesprächspartner wird

Es gibt Gespräche, nach denen man sich einfach gut fühlt – und es gibt Menschen, mit denen man deutlich öfter solche Gespräche führt als mit anderen. Die neue Folge von "Besser leben" dreht sich um die Kunst des guten Sprechens, Zuhörens und Nachfragens. Wir sprechen über No-Gos beim Reden, über gute und weniger gute "deep questions" und erklären, warum wir uns an unsere Gegenüber anpassen sollten und was das mit einem basketballspielenden, Burger essenden Barack Obama zu tun hat.

Machen Kinder zufrieden?

Die Geburtenrate hierzulande sinkt. Immer mehr Menschen entscheiden sich bewusst dagegen, Kinder zu bekommen - und werden dafür häufig von anderen schief angeschaut. Oder kinderfreien Menschen wird gar unterstellt, sie hätten ein unerfülltes Leben. Doch sind im Umkehrschluss Kinder wirklich der Schlüssel zu einem glücklichen Leben? Was beeinflusst laut der Forschung, wie zufrieden Eltern mit ihrer Entscheidung sind? Mit diesen und weiteren Fragen beschäftigt sich die neue Folge von "Besser leben".

Wie werde ich als Single glücklich?

"Wann stellst du uns endlich jemanden vor?" Diese Frage kennen und fürchten viele Singles auf Familienfeiern. Die Grundannahme: Wer alleine ist, kann kein glücklicher Mensch sein und braucht schleunigst einen Partner oder eine Partnerin. Damit liegen die Oma und die Erbtante aber daneben: Denn für ein glückliches Leben braucht es nicht unbedingt eine Liebesbeziehung. Darum gibt es auch immer mehr überzeugte Langzeit-Singles, die gar nicht auf Partnersuche sind. In der neuen Folge von "Besser leben" geht es darum, welche Bereiche im Singleleben besonders viel Beachtung verdienen und welche Rolle Sex und Freundschaften spielen.

Ist meine Beziehung noch zu retten?

Was, wenn es in der Beziehung hakt? In Teil zwei des Podcast-Interviews mit Paarcoach, Elternberaterin und Autorin Sandra Teml-Wall (hier geht's zu Teil eins) geht es um die schwierigeren Phasen einer Partnerschaft. Teml-Wall erklärt, mit welchen grundsätzlichen Veränderungen eine kriselnde Ehe zu retten ist, spricht über den Umgang mit einem Seitensprung – und erklärt, was der mit der Geburt eines Kindes gemein hat.

Wie klappt eine glückliche Beziehung?

Es ist die Frage aller Fragen: Wie schafft man eine gute Beziehung? Dabei sind uns häufig nicht nur über Jahre angelernte Verhaltensmuster im Weg, sondern auch der stressige Alltag, in dem die Nähe zueinander schnell verloren geht. Paarcoach, Elternberaterin und Autorin Sandra Teml-Wall erklärt in einer neuen Folge von "Besser leben", auf welchen vier Bühnen häufig Konflikte ausgetragen werde, ob wir bei der Partnerwahl wirklich nach unseren Eltern suchen und welche Rolle Sex in einer Beziehung wirklich spielt.

Was im Gehirn passiert, wenn wir uns verlieben

Das Herz pocht, die Hände zittern, die Gedanken kreisen ständig um eine Person: Wer schon einmal frisch verliebt war, der hat diesen Ausnahmezustand wahrscheinlich erlebt. Warum die rosarote Brille evolutionär durchaus sinnvoll ist, weshalb manche Menschen fast jede Woche jemand Neuen anhimmeln und was passiert, wenn die erste Verliebtheit verfliegt, all das hören Sie in der neuen Folge von "Besser leben", die den Schwerpunktmonat zum Thema Beziehungen und Partnerschaft eröffnet.

Was es Frauen bringt, wenn sie nach dem Zyklus leben

Es ist im Moment eines der Trendthemen in der Frauengesundheit: das sogenannte Cycle-Syncing. Demnach geht es Frauen besser, wenn sie im Einklang mit ihrem Zyklus leben und ihr Sportprogramm, ihre Ernährung und den Lifestyle auf ihre Periode abstimmen. Immerhin kann sich der veränderte Hormonhaushalt zum Beispiel auch auf die Stimmung, den Energielevel und den Appetit auswirken. Gerade populäre Fitness-Apps propagieren deshalb das Cycle-Syncing in ihren Trainingsprogrammen und versprechen, dass die Frauen dann nicht nur effektiver trainieren, sondern auch gesünder und zufriedener sind. Doch die Forschungen, die sich das Verhältnis von Zyklus und Sport ansehen, sind noch relativ jung, die Studienlage dazu ist sehr dünn und widersprüchlich. Was bereits herausgefunden wurde und was mögliche Vorteile, aber auch Nachteile des Trends sind, darum geht es in der neuen Folge von "Besser Leben".