Besser leben

Besser leben

Der STANDARD-Podcast zum Glücklichwerden

Machen Kinder zufrieden?

Machen Kinder zufrieden?

Die Geburtenrate hierzulande sinkt. Immer mehr Menschen entscheiden sich bewusst dagegen, Kinder zu bekommen - und werden dafür häufig von anderen schief angeschaut. Oder kinderfreien Menschen wird gar unterstellt, sie hätten ein unerfülltes Leben. Doch sind im Umkehrschluss Kinder wirklich der Schlüssel zu einem glücklichen Leben? Was beeinflusst laut der Forschung, wie zufrieden Eltern mit ihrer Entscheidung sind? Mit diesen und weiteren Fragen beschäftigt sich die neue Folge von "Besser leben".

Wie werde ich als Single glücklich?

"Wann stellst du uns endlich jemanden vor?" Diese Frage kennen und fürchten viele Singles auf Familienfeiern. Die Grundannahme: Wer alleine ist, kann kein glücklicher Mensch sein und braucht schleunigst einen Partner oder eine Partnerin. Damit liegen die Oma und die Erbtante aber daneben: Denn für ein glückliches Leben braucht es nicht unbedingt eine Liebesbeziehung. Darum gibt es auch immer mehr überzeugte Langzeit-Singles, die gar nicht auf Partnersuche sind. In der neuen Folge von "Besser leben" geht es darum, welche Bereiche im Singleleben besonders viel Beachtung verdienen und welche Rolle Sex und Freundschaften spielen.

Ist meine Beziehung noch zu retten?

Was, wenn es in der Beziehung hakt? In Teil zwei des Podcast-Interviews mit Paarcoach, Elternberaterin und Autorin Sandra Teml-Wall (hier geht's zu Teil eins) geht es um die schwierigeren Phasen einer Partnerschaft. Teml-Wall erklärt, mit welchen grundsätzlichen Veränderungen eine kriselnde Ehe zu retten ist, spricht über den Umgang mit einem Seitensprung – und erklärt, was der mit der Geburt eines Kindes gemein hat.

Wie klappt eine glückliche Beziehung?

Es ist die Frage aller Fragen: Wie schafft man eine gute Beziehung? Dabei sind uns häufig nicht nur über Jahre angelernte Verhaltensmuster im Weg, sondern auch der stressige Alltag, in dem die Nähe zueinander schnell verloren geht. Paarcoach, Elternberaterin und Autorin Sandra Teml-Wall erklärt in einer neuen Folge von "Besser leben", auf welchen vier Bühnen häufig Konflikte ausgetragen werde, ob wir bei der Partnerwahl wirklich nach unseren Eltern suchen und welche Rolle Sex in einer Beziehung wirklich spielt.

Was im Gehirn passiert, wenn wir uns verlieben

Das Herz pocht, die Hände zittern, die Gedanken kreisen ständig um eine Person: Wer schon einmal frisch verliebt war, der hat diesen Ausnahmezustand wahrscheinlich erlebt. Warum die rosarote Brille evolutionär durchaus sinnvoll ist, weshalb manche Menschen fast jede Woche jemand Neuen anhimmeln und was passiert, wenn die erste Verliebtheit verfliegt, all das hören Sie in der neuen Folge von "Besser leben", die den Schwerpunktmonat zum Thema Beziehungen und Partnerschaft eröffnet.

Was es Frauen bringt, wenn sie nach dem Zyklus leben

Es ist im Moment eines der Trendthemen in der Frauengesundheit: das sogenannte Cycle-Syncing. Demnach geht es Frauen besser, wenn sie im Einklang mit ihrem Zyklus leben und ihr Sportprogramm, ihre Ernährung und den Lifestyle auf ihre Periode abstimmen. Immerhin kann sich der veränderte Hormonhaushalt zum Beispiel auch auf die Stimmung, den Energielevel und den Appetit auswirken. Gerade populäre Fitness-Apps propagieren deshalb das Cycle-Syncing in ihren Trainingsprogrammen und versprechen, dass die Frauen dann nicht nur effektiver trainieren, sondern auch gesünder und zufriedener sind. Doch die Forschungen, die sich das Verhältnis von Zyklus und Sport ansehen, sind noch relativ jung, die Studienlage dazu ist sehr dünn und widersprüchlich. Was bereits herausgefunden wurde und was mögliche Vorteile, aber auch Nachteile des Trends sind, darum geht es in der neuen Folge von "Besser Leben".

Regelmäßig laufen: Wie schaffe ich das?

Mit dem Frühling beginnt die Marathonsaison – und das inspiriert immer wieder auch manche, die bisher mit dem Laufen wenig am Hut hatten, ihre Laufschuhe zu schnüren. In vielen Fällen verfliegt die anfängliche Motivation zum Laufen aber schnell – entweder weil der Schweinehund zu groß ist, oder weil man zu schnell zu viel will und sich verletzt. Warum Laufen trotzdem der womöglich beste Sport ist, mit welchen Tricks man dabei bleibt und wie man – vielleicht – mal ein Runner's High erlebt.

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Nimm's nicht persönlich!

"Nimm's nicht persönlich, aber ..." ist eine der zwecklosesten Floskeln der deutschen Sprache. Oft fühlen wir uns von Kritik persönlich abgewertet, schießen deshalb zurück oder sind stundenlang beleidigt. Das kann nicht nur unseren Beziehungen schaden, es geht so auch viel sinnvolles Feedback verloren. Die neue Folge von "Besser leben" dreht sich um die Gründe, warum wir so viel persönlich nehmen, und liefert mentale Tricks, durch die wir besser damit zurechtkommen.

Was gegen negative Gedanken am Sonntagabend hilft

Der Sonntag Nachmittag könnte so gemütlich sein - wäre da nur nicht der "Sunday Blues": Viele Menschen fühlen sich jede Woche aufs Neue schon sonntags gestresst vom Beginn der Arbeitswoche. Es gibt aber zahlreiche Möglichkeiten, gegenzusteuern - etwa in Form von Journaling, Bewegung oder Pläneschmieden. Was gegen die negative Gedankenspirale sonst noch hilft, warum wir öfters mit uns selbst sprechen sollten und wie man das emotionale Tief vom Sonntag schon am Freitag vermeiden kann.

Sollten Rechtshänder ihre linke Hand trainieren?

Eines ist sicher: Zwei rechte Hände haben ist besser als zwei sprichwörtlich linke. Für viele Tätigkeiten ist es äußerst hilfreich, zwei gleichermaßen geschickten Händen vertrauen zu können – im Handwerk, bei Kunst oder auch bei sportlichen Aktivitäten kann Beidhändigkeit da ein Riesenvorteil sein. Weniger als ein Prozent aller Menschen sind "wirklich" beidhändig, bevorzugen also keine ihrer Hände kategorisch. Einst gab es Bewegungen, die das Streben nach Beidhändigkeit propagierten, von diesen ist nicht mehr viel übrig geblieben.

Laut einem der führenden Forscher auf diesem Gebiet könnte das auch gut so sein – er hat nämlich nachgewiesen, dass beidhändige Kinder bei vielen Tests unterdurchschnittlich abschneiden. Was das für Erwachsene bedeutet und was masturbierende Eichhörnchen mit all dem zu tun haben, hört ihr in der neuen Folge von "Besser leben".