Besser leben

Besser leben

Der STANDARD-Podcast zum Glücklichwerden

Was tun gegen Haarausfall?

Was tun gegen Haarausfall?

Das eine oder andere Haar im Abfluss ist kein Grund zur Sorge: Der Mensch verliert rund hundert Haare pro Tag. Manche Menschen verlieren aber mehr. Dafür gibt es viele Gründe, die von der Genetik bis hin zum Lebenswandel reichen. Haarverlust wird schnell zur psychischen Belastung – und für manche auch zur finanziellen, denn es gibt unzählige vermeintliche Wundermittelchen, für die aber wissenschaftliche Belege weitgehend fehlen. In der neuen Folge von "Besser leben" geht es darum, was hinter Haarausfall stecken kann, was wirklich dagegen hilft – und wovon man lieber die Finger lassen sollte.

Sind getrennte Schlafzimmer gut für die Beziehung?

Wenn der Partner oder die Partnerin schnarcht, wild strampelt oder wie ein Wasserfall redet, ist es mit der Nachtruhe bei vielen Paaren vorbei. Getrennte Schlafzimmer können Abhilfe schaffen, allerdings machen sich viele Menschen Sorgen, wenn sie nicht mehr gemeinsam im Bett schlafen.

Für viele sind getrennte Betten nämlich immer noch ein Indikator dafür, dass in der Beziehung etwas falsch läuft. Stimmt nicht, sagen Expertinnen und Experten. In der neuen Folge von "Besser leben" geht es darum, inwiefern eine Trennung der Schlafzimmer sogar gut für die Beziehung sein kann, wie man diese "Sleep Divorce" am besten angeht – und welche Lösungen es für Paare gibt, die keinen Platz für ein zweites Schlafzimmer haben.

Wie uns TV-Serien in schweren Zeiten helfen

In vielen TV-Serien werden psychische Erkrankungen enttabuisiert - in manchen werden psychische Probleme aber auch verzerrt oder völlig falsch dargestellt. Doris Priesching und Michael Steingruber vom STANDARD-Podcast "Serienreif" erklären, was "The Big Bang Theory" gesellschaftlich bewirkt hat, warum Dr. House heute so wohl nicht mehr möglich wäre und Arztserien generell nicht mehr modern sind - und wieso in so vielen Serien die Hauptdarsteller selbst in Therapie sind.

Wo finde ich neue Freunde?

In der Schul- und Studienzeit läuft es bei vielen Menschen noch wie von selbst - aber danach wird es deutlich schwieriger, neue Menschen kennenzulernen. Und auch bestehende Freundschaften leiden oft unter dem Alltagsstress. Dabei ist nichts für unser Wohlbefinden so wichtig wie Beziehungen. Die Suche nach neuen Freundinnen und Freunden kann sich also auszahlen. Wie man es angeht, warum man sich die Freunde von Freunden mal genauer anschauen könnte - und wo man suchen sollte, inklusive Erfahrungsberichten aus der STANDARD-Redaktion.

Wie man mit toxischen Freunden Schluss macht

Auch wenn es uns in Filmen gern so vorgegaukelt wird: Nicht jede Freundschaft ist für die Ewigkeit. Mit manchen Freundinnen und Freunden entwickelt man sich einfach auseinander, es gibt aber auch Freundschaften, die einem nicht gut tun, weil man darin manipuliert oder ausgenutzt wird. Während man ziemlich genau weiß, wie man romantische Beziehungen beendet, ist es gar nicht so einfach, eine Freundschaft zu beenden - noch dazu so, dass es für beide Seiten fair ist. Wann es besser ist, eine Freundschaft einfach auslaufen zu lassen - und wann ein Trennungsgespräch die richtige Lösung ist.

Wieso wir uns öfter einfach so bei Freunden melden sollten

Ein kurzes "Hallo, wie geht's?" an unsere engen sowie losen Freundschaften bewirkt oft mehr, als wir erwarten. Denn selbst so kleine Signale, dass wir an die andere Person denken, stärken die Wertschätzung in einer Beziehung, zeigte eine Studie im Jahr 2022. Wie oft sollten wir uns eigentlich bei unseren Freundinnen und Freunden melden? Sind dafür Anrufe besser als Nachrichten? Was tun, wenn sich das Gegenüber seit Wochen nicht mehr zurückmeldet? Und was sind Tipps, um die Freundschaft auch bei zunehmenden Verpflichtungen im Alltag zu pflegen? Die zweite Folge im "Besser leben"-Themenmonat zu Freundschaft beschäftigt sich mit Fragen rund um die Freundschaftspflege.

Was bei Freundschaften wirklich zählt

Nichts ist so entscheidend für ein gutes Leben wie die Beziehungen, die man führt – das fand eine große Harvard-Langzeitstudie vergangenes Jahr heraus. Obwohl Freundschaften ein riesiger Teil des Beziehungsnetzwerks sind, machen sich viele Menschen über sie deutlich weniger Gedanken als über ihre Familie oder ihre Partnerschaft. Der erste Themenmonat der "Besser leben"-Geschichte soll das nun ändern, ganzen Februar dreht sich der Podcast um das Thema Freundschaften. 

Den Anfang macht die Bestandsaufnahme: Wie viele Freunde braucht ein Mensch eigentlich? Was macht eine gute Freundschaft aus und wie werde ich ein besserer Freund? Antworten auf diese Fragen hören Sie in der neuen Folge von "Besser leben".

Wieso wir Schmerzen nicht aushalten müssen

Schmerzen sind ein körpereigenes Frühwarnsystem. Sie warnen uns zum Beispiel davor, nicht noch länger auf die heiße Herdplatte zu greifen, sondern besser die Hand wegzuziehen. Auch wenn wir uns verletzt haben, schützen sie uns vor weiteren Schäden. Doch was ist, wenn der Schmerz nicht mehr weggeht? Chronische Schmerzen, wie Rückenleiden, belasten laut der Österreichischen Schmerzgesellschaft rund zwei Millionen Menschen in Österreich. Damit der Schmerz gar nicht erst chronisch wird, gilt es, ihn rasch zu behandeln - und ihn nicht auszuhalten. Denn im schlimmsten Fall kann dabei ein sogenanntes Schmerzgedächtnis entstehen, sagt die Expertin Waltraud Stromer, Oberärztin in der Abteilung für Anästhesie und allgemeine Intensivmedizin am Landesklinikum Waldviertel Horn und Schmerztherapeutin. In der neuen Folge von "Besser leben" geht es darum, was bei der Schmerzlinderung hilft, wie wir Schmerzen vorbeugen können und warum Frauen Schmerzen anders wahrnehmen als Männer.

Wieso Komplimente so mächtig sind

"Von einem guten Kompliment kann ich zwei Wochen leben", schrieb Mark Twain 1906 in einem Brief. Ein Kompliment kostet uns nichts, tut uns selbst gut – und ist in unserer Gesellschaft trotzdem eine Seltenheit. Das liegt auch daran, dass wir immer unterschätzen, wie sehr sich jemand über ein Kompliment freut. In der neuen Folge von "Besser leben" geht es um die Kunst des richtigen Kompliments, den Effekt von unterschiedlichen Arten von Lob auf Kinder – und auch darum, welche Komplimente nicht in Ordnung sind.