Besser leben

Besser leben

Der STANDARD-Podcast zum Glücklichwerden

Wie wir schneller lesen können

Wie wir schneller lesen können

Einen Text in wenigen Minuten lesen, ein Buch in wenigen Stunden: Schnelllesen hat Vorteile, wir sparen Zeit und schaffen mehr Seiten. Aber auch Nachteile: Wir können uns in der Regel das Gelesene schlechter merken als Menschen, die in normaler Geschwindigkeit lesen.

Wie geht das trotzdem? Welche Techniken zum Speed-Reading gibt es, und wie können wir üben, mehr Wörter pro Minute zu lesen? Wie schaffen wir es, übliche Fehler zu vermeiden, etwa im Text immer wieder zurückzuspringen oder jedes Wort einzeln zu lesen? Um diese Fragen geht es in der neuen Folge von "Besser leben".

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Was wirklich bei Pollen-Allergie hilft

Für viele Allergikerinnen und Allergiker beginnt mit dem Frühling die mühsamste Zeit des Jahres. Sie kämpfen mit roten Augen, und Schnupfen-Symptomen – und teilweise sogar mit allergischem Asthma.

Der Umweltmediziner Hans-Peter Hutter von der Meduni Wien rät in einer neuen Folge von "Besser leben" dringend von Selbst-Medikation bei allergischen Symptomen ab und rät zum Besuch beim Arzt oder der Ärztin. Er erklärt, warum Allergikerinnen und Allergiker mehr Wasser trinken sollten – und was das alles eigentlich mit dem Klimawandel zu tun hat.

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Wie man in zehn Minuten richtig entspannt

Entspannung wäre so wichtig, und doch ist sie für so viele Menschen kaum zu erreichen. In den letzten Jahren schlug die Entspannungstechnik Non-Sleep Deep Rest vor allem im Silicon Valley Wellen. Hierzulande kennt sie noch kaum jemand – zumindest unter ihrem neumodischen Namen NSDR. Warum das Entspannen nach Leitfaden unter anderem Namen schon seit Jahrhunderten praktiziert wird, wofür es nachweislich gut ist und wie es uns beim Selbsttest ergangen ist, hören Sie in der neuen Folge von "Besser leben".

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Was uns wirklich glücklich macht

Im "Besser leben"-Podcast beschäftigen wir uns mit der Frage: Was macht uns glücklich? Und wie hält die Zufriedenheit an – oder auch nicht? Diese Fragen haben sich auch Forschende der Harvard University gestellt. Kürzlich haben sie ihren Schlüssel zum Glück publiziert: gute Beziehungen. Das ist das – relativ überraschende – Ergebnis der Langzeitstudie, bei der über 80 Jahre lang Menschen untersucht wurden. Für ein glückliches Lebensprinzip spielen Karriere, Geld oder Aussehen demnach kaum eine Rolle.

Tanja Traxler aus der STANDARD-Wissenschaftsredaktion, die über diese Studie berichtet hat, gibt in der neuen "Besser leben"-Folge Antworten auf die Fragen: Welche Faktoren tragen zu unserem Glück bei? Haben junge und alte Menschen unterschiedliche Vorstellungen von Glück – und kann es eigentlich irgendwann zu spät sein, die eigene Zufriedenheit zu steigern?

Die erste Folge von "Rätsel der Wissenschaft" mit Tanja Traxler und den Kolleginnen und Kollegen aus dem Wissenschaftsressort erscheint am 5. April. Der neue STANDARD-Podcast erscheint jeden Mittwoch.

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Wie schaut die perfekte Mittagspause aus?

Keine Zeit für eine Pause – mit dem Argument schaufeln viele Menschen jeden Tag im Büro ihr Essen während der Arbeit am Schreibtisch rein. Dabei wären wir insgesamt produktiver und nach Feierabend weniger geschlaucht, wenn wir uns die halbe Stunde zu Mittag Zeit nähmen, um ein bisschen Abstand zur Arbeit zu gewinnen und uns zu erholen.

In der neuen Folge von "Besser leben" gehen wir der Frage nach, wie die ideale Mittagspause aussieht: Lunch mit den Kolleginnen oder Freunden, ein Spaziergang in der Natur, Yoga, Laufen – oder Schlafen? Was wirklich sinnvoll ist – und wie man es schafft, sich die Zeit dafür zu nehmen.

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Warum wir uns nicht mehr schämen sollten

Schlechte Noten, Pickel im Gesicht, Weinen vor den Teamkollegen, eine Kündigung, beim Schwarzfahren erwischt werden, zur Therapie gehen, einen Fehler machen: Wir können uns für so viel schämen. Scham fühlen wir alle, doch nur die wenigsten sprechen darüber. Wer sie aber für sich behält, gibt der Scham umso mehr Kontrolle über sich. Sie fördert dann destruktives und unmoralisches Verhalten, legen Studien nahe. Ebenso gibt es Beweise für den Zusammenhang zwischen Scham und Sucht, Gewalt und Aggression, Depressionen, Essstörungen sowie schikanösem Verhalten gegenüber Schwächeren.

Viele wollen sich nicht verletzlich zeigen, aus Angst vor Ablehnung, wenn sie über ihre Schamerfahrungen sprechen. Dabei ist genau die Verletzlichkeit der Schlüssel, um die Scham zu bekämpfen, sagt die Scham-Forscherin Brené Brown. Ganz los, werden wir schamhafte Gefühle nie, aber wir können so mit ihnen umgehen, dass sie keine negativen Folgen für uns haben. In der aktuellen Folge von "Besser Leben" geht es um Browns aktuelle Forschungsergebnisse, wie man resilient mit Scham umgehen kann und so ein zufriedeneres Leben führt.

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Wie uns To-Do-Listen helfen, statt nur zu stressen

To-Do-Listen können belasten, aber auch unsere Produktivität steigern. Die neue Folge von "Besser leben" dreht sich unter anderem um folgende Fragen – selbstverständlich in Listenform:

Sollen wir To-Do-Listen lieber am Vorabend oder zu Beginn des Arbeitstages schreiben?
Wie lang sollten sie sein?
Welchen psychologischen Vorteil hat es, seine Pflichten niederzuschreiben?
Wie priorisiere ich richtig – und welche Falle lauert dabei?
Welche Tipps für bessere Listen gibt es?

Was Kopfhörer und Wattestäbchen mit Ohren machen

Wenn es nach einem Abend im Club oder auf einem Konzert in den Ohren dröhnt, ist es eigentlich schon zu spät. Das Rauschen bedeutet nämlich, dass es zu laut war und das Ohr Schaden genommen hat – sogar, wenn das Geräusch am nächsten Tag verschwunden ist.

Im Laufe unseres Lebens wird unser Gehör immer schlechter – daher sollte das Ohr bei Lärm etwa mit Oropax geschützt werden. Und auch die Psyche spielt beim Hören eine Rolle, so gibt es einen Zusammenhang zwischen Stress und Hörstürzen.

Anlässlich des Welttag des Hörens am 3.3. erklärt uns der Wiener HNO-Arzt Dominik Riss, welche Auswirkungen In-Ear-Kopfhörer auf unsere Hörgesundheit haben, warum es manchmal besser ist, in der U-Bahn keine Musik zu hören und warum Mineralwasser beim Druckausgleich im Flugzeug helfen könnte.

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Wie wird man 100 Jahre alt?

Fünf Regionen dieser Welt dürften den Jungbrunnen gefunden haben: Auf Sardinien, der griechischen Insel Ikaria, der japanischen Insel Okinawa, der costa-ricanischen Halbinsel Nicoya und in der kalifornischen Adventisten-Gemeinde Loma Linda gibt es besonders viele Hundert- und Hundertzehnjährige. Das meint zumindest der Autor Dan Buettner herausgefunden zu haben, der für die Gegenden den Begriff der "Blue Zones" prägte und neun Gemeinsamkeiten fand, die ein langes Leben bescheren sollen.

Was es mit diesen "Power Nine" auf sich hat, warum ein Wissenschafter der Uni Oxford das Konzept diese "Blue Zones" für völligen Unfug hält und welche wertvollen Lektionen zum gesunden Altern die Forschung längst bestätigt hat, all das hören Sie in der neuen Folge von "Besser leben".

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Kältekammer: Was frieren bei -110 Grad bringt

Drei Minuten bei 110 Grad minus – klingt das verlockend? Der Aufenthalt in der Kryokammer soll zahlreiche Benefits haben, erste Studien machen durchaus Hoffnung. Die Kälte in der Kammer, die aussieht wie ein Getränkekühlschrank ohne Regale, soll zum Beispiel bei Depressionen und Hautkrankheiten helfen. Beim Thema Schlafqualität ist das Bild schon komplizierter – und wer eine bestimmte Art des Krafttrainings macht, sollte mit dem Timing aufpassen.

Warum das Zittern nach dem Kälteschock gesund ist, wie es uns beim Selbsttest ergangen ist und wo die Unterschiede zum guten, alten Eisbad liegen, all das hört ihr in der neuen Folge von "Besser leben".

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