Besser leben

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Der STANDARD-Podcast zum Glücklichwerden

Wie ChatGPT unser Leben erleichtern kann

Wie ChatGPT unser Leben erleichtern kann

Vor etwa einem halben Jahr hat ChatGPT die digitale Welt auf den Kopf gestellt. Der auf künstlicher Intelligenz basierende Chatbot schreibt Schulkindern die Hausübungen, auch manch eine findige Angestellte hat ihre Aufgaben automatisiert. Das ist aber nicht immer eine gute Idee, denn ChatGPT ist nicht ganz so schlau, wie es auf den ersten Blick scheint. Und doch kann die KI sehr nützlich sein, wenn es beispielsweise um das Brainstormen kreativer Ideen geht.

Wie auch weniger Technikaffine die einsteigerfreundliche KI im Alltag nutzen können und warum man vermeintlichen Fakten des Bots niemals trauen darf, darum dreht sich die neue Folge von "Besser leben".

Wie wir leichter Sprachen lernen

Das Erlernen einer neuen Sprache war noch nie so einfach, wie heute: Es gibt zahlreiche Sprach-Apps zum Lernen zwischendurch – und wer will, kann Serien und Podcasts in so gut wie allen Sprachen der Welt konsumieren. Trotzdem scheitern viele an ihrem Vorhaben, ihr Schulfranzösisch aufzupolieren oder Italienisch für den Urlaub zu lernen, weil ihnen die Zeit fehlt oder die Motivation abhanden kommt.

Dabei zahlt sich das Erlernen einer neuen Sprache immer aus – auch, weil es der Kreativität hilft und unsere Problemlösungskompetenzen stärkt. Wie es tatsächlich klappt, ob Alkohol dabei helfen kann – und was dran ist am Mythos, dass sich Sprachen im Schlaf lernen lassen.

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Wieso Weinen (nicht) hilft

Menschen weinen, weil sie traurig sind, wenn zum Beispiel jemand gestorben ist. Sie weinen aber auch aus Freude, wenn sie Eltern werden. Es gibt viele Gründe, wieso wir weinen – oder aus Scham oder Angst, schwach zu wirken, gar keine Tränen verdrücken. Obwohl der Mensch das einzige Lebewesen ist, das aus emotionalen Gründen weint, wissen die Forschenden sehr wenig darüber, wieso das so ist.

Relativ sicher ist allerdings, dass durchs Weinen die soziale Bindung zwischen Menschen verstärkt wird und dass es nicht gut für die Psyche ist, wenn wir die Tränen unterdrücken. Dass im Umkehrschluss aber ein Heulkrampf guttut, befreiend sein kann, gar einen Katharsis-Effekt auslöst, wie es viele weinende Menschen berichten, ist wissenschaftlich nicht belegt. In der neuen Folge von "Besser Leben" geht es unter anderem darum, warum manche Menschen gar nicht weinen, und ob Frauen vermeintlich mehr als Männer heulen? Und es geht um Tipps, wie wir die Hemmungen vor dem Weinen abbauen können.

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Wie wir schneller lesen können

Einen Text in wenigen Minuten lesen, ein Buch in wenigen Stunden: Schnelllesen hat Vorteile, wir sparen Zeit und schaffen mehr Seiten. Aber auch Nachteile: Wir können uns in der Regel das Gelesene schlechter merken als Menschen, die in normaler Geschwindigkeit lesen.

Wie geht das trotzdem? Welche Techniken zum Speed-Reading gibt es, und wie können wir üben, mehr Wörter pro Minute zu lesen? Wie schaffen wir es, übliche Fehler zu vermeiden, etwa im Text immer wieder zurückzuspringen oder jedes Wort einzeln zu lesen? Um diese Fragen geht es in der neuen Folge von "Besser leben".

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Was wirklich bei Pollen-Allergie hilft

Für viele Allergikerinnen und Allergiker beginnt mit dem Frühling die mühsamste Zeit des Jahres. Sie kämpfen mit roten Augen, und Schnupfen-Symptomen – und teilweise sogar mit allergischem Asthma.

Der Umweltmediziner Hans-Peter Hutter von der Meduni Wien rät in einer neuen Folge von "Besser leben" dringend von Selbst-Medikation bei allergischen Symptomen ab und rät zum Besuch beim Arzt oder der Ärztin. Er erklärt, warum Allergikerinnen und Allergiker mehr Wasser trinken sollten – und was das alles eigentlich mit dem Klimawandel zu tun hat.

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Wie man in zehn Minuten richtig entspannt

Entspannung wäre so wichtig, und doch ist sie für so viele Menschen kaum zu erreichen. In den letzten Jahren schlug die Entspannungstechnik Non-Sleep Deep Rest vor allem im Silicon Valley Wellen. Hierzulande kennt sie noch kaum jemand – zumindest unter ihrem neumodischen Namen NSDR. Warum das Entspannen nach Leitfaden unter anderem Namen schon seit Jahrhunderten praktiziert wird, wofür es nachweislich gut ist und wie es uns beim Selbsttest ergangen ist, hören Sie in der neuen Folge von "Besser leben".

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Was uns wirklich glücklich macht

Im "Besser leben"-Podcast beschäftigen wir uns mit der Frage: Was macht uns glücklich? Und wie hält die Zufriedenheit an – oder auch nicht? Diese Fragen haben sich auch Forschende der Harvard University gestellt. Kürzlich haben sie ihren Schlüssel zum Glück publiziert: gute Beziehungen. Das ist das – relativ überraschende – Ergebnis der Langzeitstudie, bei der über 80 Jahre lang Menschen untersucht wurden. Für ein glückliches Lebensprinzip spielen Karriere, Geld oder Aussehen demnach kaum eine Rolle.

Tanja Traxler aus der STANDARD-Wissenschaftsredaktion, die über diese Studie berichtet hat, gibt in der neuen "Besser leben"-Folge Antworten auf die Fragen: Welche Faktoren tragen zu unserem Glück bei? Haben junge und alte Menschen unterschiedliche Vorstellungen von Glück – und kann es eigentlich irgendwann zu spät sein, die eigene Zufriedenheit zu steigern?

Die erste Folge von "Rätsel der Wissenschaft" mit Tanja Traxler und den Kolleginnen und Kollegen aus dem Wissenschaftsressort erscheint am 5. April. Der neue STANDARD-Podcast erscheint jeden Mittwoch.

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Wie schaut die perfekte Mittagspause aus?

Keine Zeit für eine Pause – mit dem Argument schaufeln viele Menschen jeden Tag im Büro ihr Essen während der Arbeit am Schreibtisch rein. Dabei wären wir insgesamt produktiver und nach Feierabend weniger geschlaucht, wenn wir uns die halbe Stunde zu Mittag Zeit nähmen, um ein bisschen Abstand zur Arbeit zu gewinnen und uns zu erholen.

In der neuen Folge von "Besser leben" gehen wir der Frage nach, wie die ideale Mittagspause aussieht: Lunch mit den Kolleginnen oder Freunden, ein Spaziergang in der Natur, Yoga, Laufen – oder Schlafen? Was wirklich sinnvoll ist – und wie man es schafft, sich die Zeit dafür zu nehmen.

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Warum wir uns nicht mehr schämen sollten

Schlechte Noten, Pickel im Gesicht, Weinen vor den Teamkollegen, eine Kündigung, beim Schwarzfahren erwischt werden, zur Therapie gehen, einen Fehler machen: Wir können uns für so viel schämen. Scham fühlen wir alle, doch nur die wenigsten sprechen darüber. Wer sie aber für sich behält, gibt der Scham umso mehr Kontrolle über sich. Sie fördert dann destruktives und unmoralisches Verhalten, legen Studien nahe. Ebenso gibt es Beweise für den Zusammenhang zwischen Scham und Sucht, Gewalt und Aggression, Depressionen, Essstörungen sowie schikanösem Verhalten gegenüber Schwächeren.

Viele wollen sich nicht verletzlich zeigen, aus Angst vor Ablehnung, wenn sie über ihre Schamerfahrungen sprechen. Dabei ist genau die Verletzlichkeit der Schlüssel, um die Scham zu bekämpfen, sagt die Scham-Forscherin Brené Brown. Ganz los, werden wir schamhafte Gefühle nie, aber wir können so mit ihnen umgehen, dass sie keine negativen Folgen für uns haben. In der aktuellen Folge von "Besser Leben" geht es um Browns aktuelle Forschungsergebnisse, wie man resilient mit Scham umgehen kann und so ein zufriedeneres Leben führt.

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Wie uns To-Do-Listen helfen, statt nur zu stressen

To-Do-Listen können belasten, aber auch unsere Produktivität steigern. Die neue Folge von "Besser leben" dreht sich unter anderem um folgende Fragen – selbstverständlich in Listenform:

Sollen wir To-Do-Listen lieber am Vorabend oder zu Beginn des Arbeitstages schreiben?
Wie lang sollten sie sein?
Welchen psychologischen Vorteil hat es, seine Pflichten niederzuschreiben?
Wie priorisiere ich richtig – und welche Falle lauert dabei?
Welche Tipps für bessere Listen gibt es?