Besser leben

Besser leben

Der STANDARD-Podcast zum Glücklichwerden

Sauna: Können wir uns gesund schwitzen?

Sauna: Können wir uns gesund schwitzen?

Jede Woche in die Sauna – darauf schwören viele Menschen, insbesondere im Winter. Es stärke das Immunsystem und die Herzgesundheit, noch dazu entspanne es, sagen sie. Das legen auch Studien nahe. Allerdings hakt es oftmals bei der Verallgemeinerbarkeit: Die Mehrheit davon kommt aus Finnland und viele haben nur Männer untersucht. Trotzdem schadet uns das Saunieren nicht, negative Konsequenzen wurden in der Forschung bislang nicht bestätigt.

In der neuen Folge von "Besser Leben" beschäftigen wir uns mit allen Fragen rund ums Schwitzen und Saunieren. Können wir wirklich Giftstoffe ausschwitzen? Transpirieren trainierte Menschen eigentlich schneller und weniger als Untrainierte? Und wie geht man eigentlich richtig in die Sauna?

**Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)

Protein-Hype: Brauchen wir alle mehr Eiweiß?

"High Protein"-Müsli, Proteinpasta und Eiweißbrot: Wer durch den Supermarkt geht, kommt an Proteinen derzeit fast nicht vorbei. In der neuen Folge von "Besser leben" gehen wir diesem Trend mit der Ernährungswissenschafterin Holly Wilkinson auf den Grund.

Viele Menschen, sagt sie, haben das Thema Proteine bei ihrer Ernährung tatsächlich nicht am Schirm. Außerdem erklärt sie, ob es nach dem Sport für das Muskelwachstum tatsächlich einen Proteinshake braucht, welche Eiweißquellen besonders gut für uns sind und ob sich vegane Fleischersatzprodukte zum Decken des Proteinbedarfs eignen.

Wann es sich lohnt, ehrenamtlich zu arbeiten

Ob Nachhilfe im Lerncafé oder Aufräumen nach einem Hochwasser: Ehrenamtliche Tätigkeiten tun nicht nur der Gesellschaft, sondern auch den Freiwilligen selbst gut. Kurzfristig kann das "Helper's High" sogar einem Rausch ähneln, langfristig hält freiwilliger Einsatz gesund und dürfte älteren Leuten ein längeres Leben bescheren.
Von den Austro-Klassikern wie Rotes Kreuz und Freiwillige Feuerwehr bis zum ehrenamtlichen Klavierspielen ist die Bandbreite endlos, mancherorts kann man sogar den eigenen Hund zum ehrenamtlichen Mitarbeiter machen. In der neuen Folge von "Besser leben" kommen auch einige Freiwillige zu Wort und erzählen, was sie an ihrer Tätigkeit schätzen, was die Herausforderungen dabei sind – und worauf man bei der Wahl des Ehrenamts achten sollte.

**Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)

Warum Pflanzen glücklich machen - und wie man sie am Leben hält

In vielen Wohnungen ist spätestens mit der Corona-Pandemie ein Pflanzendschungel entstanden. Auf vielen Fensterbrettern und Buchregalen ranken sich Monsteras, Aloe Veras und Grünlilien. Das viele Grün sieht nicht nur gut aus, es hat auch positive Auswirkungen auf unser Wohlbefinden – zumindest, solange die Blätter nicht gelb werden und die mühsam umhegten Pflanzen eingehen.

Für die neue Folge von "Besser leben" haben wir uns mit David Prehsler vom Botanischen Garten der Universität Wien darüber unterhalten, warum man sich von solchen frustrierenden Erlebnissen nicht demotivieren lassen sollte, welche Pflanzen sich auch für Unerfahrene eigenen – und was es wirklich bringt, mit Pflanzen zu reden.

**Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)

Morgens, mittags, abends: Wann ist die beste Zeit für Sport?

Die einen gehen schon um 6 Uhr morgens Stiegenlaufen, die anderen kriegen um diese Uhrzeit nicht einmal die Augen auf: Ob Sport in aller Herrgottsfrühe sich gut oder schlecht anfühlt, ist nicht nur Gewohnheitssache – es hängt auch davon ab, ob wir eher Typ Eule oder Lerche sind. Das Gemeine daran: Die meisten Menschen können sich im Berufs- und Alltagsstress nicht groß nach ihrem zirkadianen Rhythmus richten. Sport ist dann gesund, wann er sich im Alltag unterbringen lässt, betont der Salzburger Sportwissenschafter Erich Müller daher in der neuen Folge von "Besser leben".

Wie man die Sache mit dem Sport gerade jetzt im neuen Jahr angeht, welche Sportarten auch erklärte Eulen in der Früh gut tun – und ob es die ideale Uhrzeit für ein Workout tatsächlich gibt.

**Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)

Replay: Wie es mit den Neujahrsvorsätzen diesmal wirklich klappt

2023 wird alles anders. Nur diesmal wirklich. Oder?! Selina und Martin sprechen darüber, wie man sich gute Gewohnheiten antrainiert und schlechte Gewohnheiten wieder loswird. Wie schafft man es, täglich Sport zu machen, ohne sich dazu quälen zu müssen und wie man der Schokolade übersteht? Was sie selbst herausgefunden haben und was die Wissenschaft sagt. Also gutes Gelingen mit den Neujahrsvorsätzen! ;)

Brettspiele und Videogames: Wieso nicht nur Kinder spielen sollten

Ob Mensch-ärgere-dich-nicht, Scharade oder Supermario: Wenn die Familie zu den Weihnachtsfeiertagen zusammenkommt, wird in einigen Haushalten gespielt. Oder die Beschenkten probieren ihre Weihnachtsgeschenke stundenlang auf der neuen Playstation aus. Vielfach sind das Kinder. Doch der Markt für spielende Erwachsene, sogenannte Kidults, und überhaupt die Online-Spielebranche boomt.

Erwachsene, die gern zocken, finden manche peinlich, ist aber laut Wissenschaft nicht zu belächeln. Denn Spielen hat für uns eine wichtige Funktion: Wir lernen über das Spiel unter anderem unsere Welt zu erkunden oder finden mit Gedankenspielen neue Lösungswege für ein Problem. Ebenso entspannt uns das Spielen, das in seinen Ursprüngen eigentlich keinem Zweck folgt – wir spielen um des Spielen Willens.

Die neue Folge von "Besser Leben" beantwortet, wieso wir Menschen überhaupt spielen und welche Benefits das für uns hat. Wieso manche beim Activity im familiären Kreis nicht verlieren können und aus Frust die Spielfiguren vom Brett fegen und wie wir mehr spielerische Leichtigkeit in unser Leben bringen können.

Wie wir uns trauen, nicht nur in der Dusche zu singen

In der Adventzeit entkommt man ihnen kaum: "Last Christmas" oder "All I Want for Christmas". Vielen Menschen gehen die Weihnachtslieder auf die Nerven, andere können bereits vor dem ersten Advent nicht genug davon bekommen. Doch zu Weihnachten selbst stimmen – wie es scheint – immer weniger Menschen "O Tannenbaum" oder "Little Drummer Boy" an.

Viele trauen sich nicht zu singen, wenn andere zuhören, und trällern nur in der Dusche. Dabei tut uns Singen gut, es schüttet Glücksgefühle aus, sagt Helene Griesslehner. Sie ist Gesangspädagogin und Singcoachin, unterrichtet an der Universität Wien und leitet den Groovechor Wien. In der neuen Folge von "Besser leben" erklärt sie, wie wir uns ans Singen herantasten können, wie wir unsere Stimme finden und welche Weihnachtslieder für Neulinge leicht zu singen sind – Gesangsübungen inklusive.

**Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)

Was wirklich gegen trockene Augen hilft

Trockene Augen und Kopfschmerzen sind in vielen Büros in der kalten Jahreszeit ein leidiges Thema. Das ist auf die trockene Heizungsluft, aber auch auf konzentrierte Bildschirmarbeit zurückzuführen. Auch das Tragen von Masken, das durch die Corona-Pandemie Teil unseres Alltags wurde, kann die Augen austrocknen.

Für unsere neue Folge von "Besser leben" stand uns der Optometrist Markus Gschweidl Rede und Antwort. Er erklärt, wie eine richtige Bildschirmpause funktioniert, warum unsere Augen immer schlechter werden – und was man zur Vorbeugung tun kann.

**Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)

DIY: Wieso wir mehr basteln und heimwerken sollten

Socken stricken, Weihnachtskarten basteln oder das alte Regal neu streichen: Gerade wenn es draußen kalt ist, sind Basteln und Heimwerken dankbare Tätigkeiten für zuhause. Sie machen in der Regel Spaß und womöglich kann man das Hobby für Do it Yourself-Weihnachtsgeschenke nutzen. Mit den Händen zu werkeln, kann heilsam sein. Studien belegen, dass es zu mehr Wohlbefinden und Zufriedenheit führt. Vor allem kann kreative Betätigung Stress reduzieren, Gelassenheit und Selbstvertrauen fördern. Auch, weil wir dabei oft in einen sogenannten Flow-Zustand kommen, oder sehen, was wir imstande sind, zu erschaffen.

In der neuen Folge von "Besser Leben" geht es zum einen um die Vorteile von Do it Yourself und was beim Basteln zu beachten ist, sodass man nicht gleich frustriert Nadel und Faden in die Ecke wirft. Und zum anderen gibt STANDARD-Kollege und passionierter Heimwerker Guido Gluschitsch Tipps, worauf es beim Werkeln zuhause ankommt – und welche Werkzeuge auf die Wunschliste sollten.