Besser leben

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Der STANDARD-Podcast zum Glücklichwerden

Intuitive Ernährung: So klappt Essen nach Bauchgefühl

Intuitive Ernährung: So klappt Essen nach Bauchgefühl

Essen ohne Regeln und Verbote: Beim sogenannten Intuitives Essen darf man essen, was man will, so viel man will und wann man will. Die Idee: Das Bauchgefühl soll uns bei unserem Essverhalten leiten. Denn der Körper wisse eigentlich recht genau, was er braucht – wir haben es schlichtweg verlernt, sagen Vertreterinnen und Vertreter der intuitiven Ernährungsweise. Doch kann das funktionieren? Schreit der Bauch wirklich nach Gemüse oder Vollkornreis und nicht nach Burger oder Schokolade?

Die neue Folge von "Besser leben" beantwortet die Frage, wie man eine intuitive Ernährungsweise am besten umsetzt und dabei gleichzeitig dem Diätgedanken entsagt. Ebenso geht es darum, wie man lernt, wieder auf seinen Bauch zu hören, und wie es im Selbstversuch funktioniert zu erkennen, ob man wirklich hungrig oder bereits satt ist. Und warum uns Gefühle oft beim Völlern leiten.

**Schwerpunktausgabe zum Thema Essen & Trinken am 26.11.2022**
Essen ist nicht mehr nur Emotion, es ist Identitätsthema geworden. Wir essen nicht mehr nur um zu überleben. Wie wir unseren Körper nähren, ist für viele bewusstes Statement – auf politischer, wirtschaftlicher und intellektueller Ebene.

Genau diesen und vielen weiteren Themen stellt sich DER STANDARD am 26. November in einer Schwerpunktausgabe zum lustvollen, aber auch problembeladenen Thema „Essen & Trinken”. [Jetzt STANDARD Testabo bestellen.](https://apps.derstandard.at/forms/?form=ABOEPAspa&_vks=MA-EI-AT&_ws=DSPAT5WO&ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=testerakquise&utm_content=spa_food)

Winterdepression: Wie Licht die Stimmung aufhellt

Es ist fast noch dunkel, wenn man zur Arbeit fährt. Es ist schon wieder dunkel, wenn man nachhause fährt. Solche düsteren Herbst- und Wintertage können einen in einen Blues verfallen lassen. Sobald die Tage kürzer werden und Hochnebel oft die Sonnenstrahlen verdeckt, sehnen sich die meisten Menschen nach Tageslicht. Immerhin kann der Lichtmangel nicht nur auf die Stimmung schlagen – manche treibt er sogar in eine saisonale Winterdepression.

Licht ist essenziell für uns Menschen – schließlich gäbe es ohne Licht kein Leben. Tageslicht ist ein Zeitgeber für unseren Biorhythmus, der unter anderem unseren Schlaf-Wach-Zyklus bestimmt. Ist dieser aus dem Takt, kann sich das negativ auf unsere Gesundheit auswirken. Doch auch zu viel Licht, sogenannte Lichtverschmutzung, tut uns und unserer Umwelt nicht gut. In der neuen Folge von "Besser Leben" geht es darum, wie Licht auf uns wirkt und wie wir mehr davon in unseren Alltag bringen, wie man mit Blaulicht von Smartphones richtig umgeht und was Tageslichtlampen wirklich können.

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Das Gift in der Hautcreme: Wie schlimm sind Umwelthormone?

Sie sind nahezu überall und unsichtbar. In Lebensmittelverpackungen, Teflonpfannen oder Kinderspielzeug. In Kosmetika, Teppichen, Elektrogeräten und Staub. Sie, das sind Umwelthormone, die in der Fachsprache als endokrine Disruptoren bezeichnet werden. Das sind Stoffe, die im Körper ähnlich wirken wie die körpereigenen Botenstoffe – und dort Schaden anrichten können.

Die Weltgesundheitsorganisation sieht sie als "globales Gesundheitsrisiko". Studien zeigen, dass Umwelthormone mitverantwortlich sind für Erkrankungen wie Krebs, Diabetes, Unfruchtbarkeit und ADHS. Grenzwerte oder einheitliche Richtlinien für endokrine Disruptoren gibt es allerdings kaum.

Wie kann man also den Kontakt mit diesen Stoffen vermeiden? Damit befasst sich die Journalistin Katharina Heckendorf in ihrem Buch "Umwelthormone – das alltägliche Gift". Seit zwei Jahren versucht sie, so viele Quellen für Umwelthormone wie möglich aus ihrem Leben zu verbannen. In der neuen Folge von "Besser leben" gibt Heckendorf Tipps, wie man das am besten angeht, welche Alternativen es zu herkömmlichen Produkten wie Putzmitteln gibt und was sie seit ihrer Umstellung vermisst.

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Wieso uns Neid auch helfen kann

Kaum jemand gibt gerne zu, neidisch zu sein. Immerhin ist Neid eines der verpöntesten Gefühle in unserer Gesellschaft, gilt in der Bibel als "Todsünde". Wir verspüren ein ungutes Gefühl, wenn Nachbars Rasen grüner ist, die Kollegin am Freitag frei hat oder das befreundete Paar auf Instagram haufenweise Fotos von der Weltreise postet. "Neid ist ein ganz alltägliches Gefühl", sagt Katja Corcoran im Interview. Die Professorin für Sozialpsychologie forscht an der Universität Graz unter anderem zu Neid.

Doch Neid muss nicht nur Missgunst sein, sondern kann auch als Triebfeder dienen, betont Corcoran: "Durch ihn kann auch etwas Gutes entstehen. Er kann uns – und auch die Gesellschaft – weiterbringen." Wie es gelingt, etwas Positives aus der negativen Emotion zu ziehen und wo dabei auch Schwierigkeiten liegen, erklärt die Psychologin in der neuen Folge von "Besser Leben".

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Erkältungszeit: Was bringen Vitamin C und Zink wirklich?

Um das Immunsystem zu stärken, greifen besonders im Herbst und im Winter viele Menschen zu Vitaminpräparaten, etwa in Form von Vitamin C, Vitamin D oder Zink. Doch die Wunderpille, die das Immunsystem boostet und uns gesünder macht, gibt es nicht, sagt der Sportmediziner und Ernährungsexperte Robert Fritz in einer neuen Folge von "Besser leben".

Er erklärt, wann eine Supplementierung tatsächlich sinnvoll ist, wie man die Präparate richtig einnimmt – und womit man jetzt sein Immunsystem tatsächlich unterstützen kann.

Gehaltserhöhung: Wie kriege ich mehr Geld?

Teure Strompreise und Heizkosten, hohe Ausgaben für Lebensmittel: Vielen Menschen bleibt aktuell am Ende des Monats weniger Geld am Konto. Doch die Inflation als Argument für mehr Gehalt anzuführen, ist keine gute Idee. Was da bei Gehaltsverhandlungen ins Gewicht fällt sind vor allem Erfolge, gute Leistungen oder neue Skills und Aufgabengebiete. Doch viele Beschäftigte trauen sich nicht, mehr zu fordern – aus Angst, dass sie unverschämt wirken oder sowieso abgespeist werden.

Wie verpackt man also das Wunschgehalt in eine zielführende Forderung? Wann fragt man am besten nach einer Gehaltsanpassung? Wie kontert man Killerphrasen wie "Wir haben leider kein Budget für ein höheres Gehalt"? Welche zwischenmenschlichen Kniffe können beim Verhandeln helfen? Und was, wenn die Erhöhung nicht geklappt hat? Antworten auf diese und weitere Fragen liefert eine neue Folge von "Besser Leben".

Reichen fünf Minuten Training am Tag, um fit zu werden?

Die Zeit für Sport ist im Alltag der meisten Menschen sehr begrenzt. Darum klingen ganz kurze Workouts, wie es sie auf Youtube zuhauf gibt, besonders verheißungsvoll. Die gute Nachricht: Diese HIITs – das steht für High Intensity Interval Training – dauern nur einige Minuten. Die schlechte: Dabei muss man sich mit Hampelmännern, Burpees oder Sprints ziemlich abschießen.

Aber bringt die Schinderei wirklich etwas? Was steckt hinter Vier-Sekunden-Workouts? Und was hat das alles mit unserem Büroalltag zu tun? Diese und weitere Fragen beantworten wir mithilfe des Salzburger Sportmediziners Josef Niebauer in einer neuen Folge des "Besser leben"-Podcasts.

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Nie mehr Karies? Die Geheimtipps einer Zahnärztin

Wie putze ich richtig die Zähne? Kann man zu oft putzen? Und muss ich wirklich jeden Tag Zahnseide verwenden? Viele Menschen pflegten ihre Zähne noch so, wie sie es in der Volksschule gelernt haben. Welche Fehler in der Zahnpflege hierzulande verbreitet sind, wann man Mundspülung verwenden sollte und welche Zahnkrankheit gefährlich unterschätzt ist, das erklärt Dr. Selma Dervisbegovic in der neuen Folge von "Besser leben".

Sollen wir uns für besseren Schlaf Rauschen anhören?

Manche schwören beim Einschlafen auf sogenanntes "Brown Noise" oder "White Noise" – für die meisten Menschen klingt das nach nicht viel, einige fühlen sich dadurch aber an Strandurlaub und Meeresrauschen erinnert. Mithilfe unseres Produzenten Christoph Grubits erklären wir in dieser neuen Folge des "Besser leben"-Podcasts, was es mit den Sounds auf sich hat, ob diese wirklich halten, was sie versprechen – und was Einschlafen mit Ed Sheeran zu tun hat.

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Krieg, Teuerung, Klimakrise: Wie bleibt man zuversichtlich?

Erst Corona-Pandemie, dann Krieg, Inflation – und natürlich die Klimakrise: Es ist nicht leicht, in unsicheren Zeiten wie diesen optimistisch zu bleiben. Die beiden STANDARD-Redakteurinnen Pia Kruckenhauser und Anna Wielander haben für die STANDARD-Schwerpunkt-Ausgabe zum Thema Ungewissheit, die kommenden Samstag erscheint, recherchiert, wie unterschiedlich Menschen damit umgehen. In einer neuen Folge des "Besser leben"-Podcasts erklären sie, warum es nicht gut ist, die Sorgen wegzuschieben, wieso man nicht darauf warten sollte, dass alles wieder gut wird – und was wirklich gegen die kreisenden Gedanken hilft.