Besser leben

Besser leben

Der STANDARD-Podcast zum Glücklichwerden

Gestresst? Ab in den Salzwassertank!

Gestresst? Ab in den Salzwassertank!

Schwerelos soll man sich fühlen oder gar an die Zeit im Mutterleib zurückerinnert werden: Beim Floaten schwebt man möglichst von Sinneseindrücken abgeschirmt in einem Salzwassertank. Seit dem letzten STANDARD-Artikel zum Thema sind einige zitierfähige wissenschaftliche Untersuchungen dazugekommen: So lässt sich einigermaßen sicher sagen, dass Floating gegen Stress zuverlässig hilft. Welche Limitierungen die Studien haben und wie unsere Selbstversuche gelaufen sind, hören Sie in der neuen Folge von "Besser leben".

Nicht nur für Superhirne: Ein Trick, um sich alles zu merken

Sich alle 52 Karten eines Decks in wenigen Minuten einzuprägen, klingt unmöglich. Mit einigen simplen Merktechniken werden aber auch die unglaublichsten Denkleistungen zu einer machbaren Übung. Das bringt freilich auch deutlich lebensnahere Vorteile, sei es beim Einkaufen oder beim Lernen für eine Prüfung. Die neue Folge von "Besser leben" dreht sich um die sogenannten Mnemotechniken, die in jeder Schule gelehrt werden sollten – samt Gastauftritt eines grantigen Mönchs mit Baseballschläger und einem wackligen Selbstversuch.

Wieso wir öfter auf einem Bein arbeiten sollten

Balancieren ist für Kinder? Ja – und für Erwachsene. Gleichgewichtstraining hilft uns im Alltag und wird im hohen Alter besonders wichtig. Wie wir die Balance am besten üben, warum wir das auch locker nebenbei schaffen und wie wir uns dabei noch mehr herausfordern können, erklärt der Sportmediziner Robert Fritz in der ersten "Besser leben"-Folge, die auf je einem Bein aufgenommen wurde.

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Endlich Ruhe im Kopf: Wie wir Abschalten lernen

Ob wegen der Arbeitsbelastung im Homeoffice, Problemen im Privatleben oder der globalen Gesamtsituation: Viele Menschen tun sich derzeit schwer, mental runterzukommen. Die neue Folge von "Besser leben" widmet sich dem sprichwörtlichen "Kopf abschalten" – dem Thema, das von unseren Hörerinnen und Hörern in der jüngeren Vergangenheit am öftesten gewünscht wurde. Glücklicherweise kennt die Psychologie einige Wege, um Gedankenstrudel zu unterbrechen und Distanz zu gewinnen: vom Offensichtlichen wie sich mit Sport abzulenken zu Unerwartetem wie einem eiskalten Gesichtsbad.

Wie wir sprechen müssen, damit andere zuhören

Es gibt Stimmen, denen man stets gebannt lauscht – und es gibt solche, die kaum Aufmerksamkeit bekommen, auch wenn ihre Aussagen noch so schlau sind. Den Unterschied kennen wenige so genau wie Tatjana Lackner: Sie ist selbst Sprecherin und coacht Menschen, die in der Öffentlichkeit stehen. In der neuen Folge von "Besser leben" gibt die Sprechtrainerin simple Tipps für eine klarere Aussprache und erklärt, welche häufigen Fehler wir unbedingt vermeiden sollten.

Müssen wir jetzt wirklich auch noch Gesichtsgymnastik machen?

Die Idee hinter der Gesichtsgymnastik klingt ja schlüssig: Mit bestimmten Übungen wird die Muskulatur des Gesichts trainiert und dadurch im Alter langsam erschlaffende Gesichtszüge wieder aufgepumpt. Bloß: Gute Studien dazu gibt es keine, wie die Grazer Dermatologin Daisy Kopera betont. Was Facial Fitness bringt, warum das Einschmieren mit Sonnencreme so wichtig sein sollte, wie Zähneputzen – und was das alles mit Christiano Ronaldo zu tun hat, beantwortet die neue Folge von "Besser leben".

Energiesparen leicht gemacht: Was sich wirklich auszahlt

Gas und Strom werden unerbittlich teurer, Abrechnungen und Vorschreibungen nehmen teils gruselige Ausmaße an. Auch wenn die Regierung noch Mechanismen zur Abfederung beschließt: Energiesparen wird in Österreichs Haushalten in den nächsten Jahren ein wichtiges Thema bleiben – und auch darüber hinaus, falls die Bekämpfung der Klimakrise jemals ernstgenommen wird.

Die neue Folge von "Besser leben" beschäftigt sich mit den vielen Bereichen, in denen wir leicht Energie sparen können – vom Offensichtlichen bis zu gerne übersehenen Themen wie dem ewig aufgeschobenen Abtauen der Gefriertruhe.

Replay: Ist das noch normal? Wann wir Hilfe suchen sollten

Bei dieser Episode handelt es sich um eine Wiederholung. Ab Anfang August erscheinen wie gewohnt neue Folgen.

Ist die schlechte Stimmung der vergangenen Tage noch normal, oder sollte ich mal mit jemandem reden? Welche Telefon-Helplines können mir helfen und was ist eigentlich die richtige Therapie für mich, wenn es die braucht? Und wie können Angehörige von Menschen mit einer psychischen Erkrankung am besten unterstützen? Antworten auf diese Fragen liefert die neue Folge von "Besser Leben". Die klinische Psychologin und Gesundheitspsychologin Beate Wimmer-Puchinger ist Präsidentin des Bundesverbands Österreichischer PsychologInnen. Sie gibt im Interview handfeste Tipps, wohin man sich wenden kann und worauf es bei der Beziehung zwischen Patient und Therapeutin ankommt. Außerdem erklärt sie, wann und wie Psychopharmaka eingesetzt werden sollten – und wie nicht. Mit dieser Folge verabschiedet sich "Besser leben" in die Sommerpause. Wir sind im September wieder da und wünschen einen schönen Sommer!

Hilfe-Nummern und Seiten
Psychnet.at

Helpline des Berufsverbandes Österreichischer Psychologinnen und Psychologen 01/504 8000

Psychosozialer Dienst 01/313 30

Telefonseelsorge 142, telefonseelsorge.at

Kriseninterventionszentrum 01/406 95 95, kriseninterventionszentrum.at

Psychotherapie Helpline 0720/ 12 00 12

Frauenhelpline (Mo–So, 0–24 Uhr, kostenlos): 0800/222 555

Männerberatung (Mo–Fr, Ortstarif): 0720/70 44 00

Männernotruf (Mo–So, 0–24 Uhr, kostenlos): 0800/246 247

Replay: Wie man richtig atmet

Bei dieser Episode handelt es sich um eine Wiederholung. Ab Anfang August erscheinen wie gewohnt neue Folgen.

Einatmen, ausatmen. So simpel, dass man gar nichts falsch machen kann? Irrtum. Bis vor einigen Hundert Jahren atmete der Mensch richtig: ein durch die Nase, aus durch den Mund. Doch mit der industriell verarbeiteten, viel weicheren Nahrung begannen sich unsere Kiefer zu verformen, die Zähne wurden schief – und darunter litt die Nasenatmung. Heute atmet nach Schätzungen rund jeder Zweite regelmäßig durch den Mund.

Replay: Warum es normal ist, sich wie ein Hochstapler zu fühlen

Bei dieser Episode handelt es sich um eine Wiederholung. Ab Anfang August erscheinen wie gewohnt neue Folgen.

Haben Sie Angst, als Hochstapler aufzufliegen? Fühlen Sie sich wie eine Betrügerin, die nur durch Glück zu ihrem Posten gekommen ist? Diese Ängste begleiten viele Menschen durch ihr ganzes Berufsleben – unabhängig davon, wie qualifiziert sie sind. Etwa zwei von drei Menschen dürften von dem "impostor syndrome" oder Hochstaplersyndrom betroffen sein.

Wer es hat, kann es durch gute Resultate kaum loswerden, denn auch Erfolge erklärt man sich eher durch Glück als durch die eigene Kompetenz. Und was wie ein blöder Gedankengang klingt, kann die Arbeitsleistung bremsen und sehr schädlich werden. Die neue Folge von "Besser leben" dreht sich um das Hochstaplersyndrom und die Frage, wie man es wieder loswird.

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