Besser leben

Besser leben

Der STANDARD-Podcast zum Glücklichwerden

Wie schaut die perfekte Mittagspause aus?

Wie schaut die perfekte Mittagspause aus?

Keine Zeit für eine Pause – mit dem Argument schaufeln viele Menschen jeden Tag im Büro ihr Essen während der Arbeit am Schreibtisch rein. Dabei wären wir insgesamt produktiver und nach Feierabend weniger geschlaucht, wenn wir uns die halbe Stunde zu Mittag Zeit nähmen, um ein bisschen Abstand zur Arbeit zu gewinnen und uns zu erholen.

In der neuen Folge von "Besser leben" gehen wir der Frage nach, wie die ideale Mittagspause aussieht: Lunch mit den Kolleginnen oder Freunden, ein Spaziergang in der Natur, Yoga, Laufen – oder Schlafen? Was wirklich sinnvoll ist – und wie man es schafft, sich die Zeit dafür zu nehmen.

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Warum wir uns nicht mehr schämen sollten

Schlechte Noten, Pickel im Gesicht, Weinen vor den Teamkollegen, eine Kündigung, beim Schwarzfahren erwischt werden, zur Therapie gehen, einen Fehler machen: Wir können uns für so viel schämen. Scham fühlen wir alle, doch nur die wenigsten sprechen darüber. Wer sie aber für sich behält, gibt der Scham umso mehr Kontrolle über sich. Sie fördert dann destruktives und unmoralisches Verhalten, legen Studien nahe. Ebenso gibt es Beweise für den Zusammenhang zwischen Scham und Sucht, Gewalt und Aggression, Depressionen, Essstörungen sowie schikanösem Verhalten gegenüber Schwächeren.

Viele wollen sich nicht verletzlich zeigen, aus Angst vor Ablehnung, wenn sie über ihre Schamerfahrungen sprechen. Dabei ist genau die Verletzlichkeit der Schlüssel, um die Scham zu bekämpfen, sagt die Scham-Forscherin Brené Brown. Ganz los, werden wir schamhafte Gefühle nie, aber wir können so mit ihnen umgehen, dass sie keine negativen Folgen für uns haben. In der aktuellen Folge von "Besser Leben" geht es um Browns aktuelle Forschungsergebnisse, wie man resilient mit Scham umgehen kann und so ein zufriedeneres Leben führt.

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Wie uns To-Do-Listen helfen, statt nur zu stressen

To-Do-Listen können belasten, aber auch unsere Produktivität steigern. Die neue Folge von "Besser leben" dreht sich unter anderem um folgende Fragen – selbstverständlich in Listenform:

Sollen wir To-Do-Listen lieber am Vorabend oder zu Beginn des Arbeitstages schreiben?
Wie lang sollten sie sein?
Welchen psychologischen Vorteil hat es, seine Pflichten niederzuschreiben?
Wie priorisiere ich richtig – und welche Falle lauert dabei?
Welche Tipps für bessere Listen gibt es?

Was Kopfhörer und Wattestäbchen mit Ohren machen

Wenn es nach einem Abend im Club oder auf einem Konzert in den Ohren dröhnt, ist es eigentlich schon zu spät. Das Rauschen bedeutet nämlich, dass es zu laut war und das Ohr Schaden genommen hat – sogar, wenn das Geräusch am nächsten Tag verschwunden ist.

Im Laufe unseres Lebens wird unser Gehör immer schlechter – daher sollte das Ohr bei Lärm etwa mit Oropax geschützt werden. Und auch die Psyche spielt beim Hören eine Rolle, so gibt es einen Zusammenhang zwischen Stress und Hörstürzen.

Anlässlich des Welttag des Hörens am 3.3. erklärt uns der Wiener HNO-Arzt Dominik Riss, welche Auswirkungen In-Ear-Kopfhörer auf unsere Hörgesundheit haben, warum es manchmal besser ist, in der U-Bahn keine Musik zu hören und warum Mineralwasser beim Druckausgleich im Flugzeug helfen könnte.

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Wie wird man 100 Jahre alt?

Fünf Regionen dieser Welt dürften den Jungbrunnen gefunden haben: Auf Sardinien, der griechischen Insel Ikaria, der japanischen Insel Okinawa, der costa-ricanischen Halbinsel Nicoya und in der kalifornischen Adventisten-Gemeinde Loma Linda gibt es besonders viele Hundert- und Hundertzehnjährige. Das meint zumindest der Autor Dan Buettner herausgefunden zu haben, der für die Gegenden den Begriff der "Blue Zones" prägte und neun Gemeinsamkeiten fand, die ein langes Leben bescheren sollen.

Was es mit diesen "Power Nine" auf sich hat, warum ein Wissenschafter der Uni Oxford das Konzept diese "Blue Zones" für völligen Unfug hält und welche wertvollen Lektionen zum gesunden Altern die Forschung längst bestätigt hat, all das hören Sie in der neuen Folge von "Besser leben".

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Kältekammer: Was frieren bei -110 Grad bringt

Drei Minuten bei 110 Grad minus – klingt das verlockend? Der Aufenthalt in der Kryokammer soll zahlreiche Benefits haben, erste Studien machen durchaus Hoffnung. Die Kälte in der Kammer, die aussieht wie ein Getränkekühlschrank ohne Regale, soll zum Beispiel bei Depressionen und Hautkrankheiten helfen. Beim Thema Schlafqualität ist das Bild schon komplizierter – und wer eine bestimmte Art des Krafttrainings macht, sollte mit dem Timing aufpassen.

Warum das Zittern nach dem Kälteschock gesund ist, wie es uns beim Selbsttest ergangen ist und wo die Unterschiede zum guten, alten Eisbad liegen, all das hört ihr in der neuen Folge von "Besser leben".

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Sauna: Können wir uns gesund schwitzen?

Jede Woche in die Sauna – darauf schwören viele Menschen, insbesondere im Winter. Es stärke das Immunsystem und die Herzgesundheit, noch dazu entspanne es, sagen sie. Das legen auch Studien nahe. Allerdings hakt es oftmals bei der Verallgemeinerbarkeit: Die Mehrheit davon kommt aus Finnland und viele haben nur Männer untersucht. Trotzdem schadet uns das Saunieren nicht, negative Konsequenzen wurden in der Forschung bislang nicht bestätigt.

In der neuen Folge von "Besser Leben" beschäftigen wir uns mit allen Fragen rund ums Schwitzen und Saunieren. Können wir wirklich Giftstoffe ausschwitzen? Transpirieren trainierte Menschen eigentlich schneller und weniger als Untrainierte? Und wie geht man eigentlich richtig in die Sauna?

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Protein-Hype: Brauchen wir alle mehr Eiweiß?

"High Protein"-Müsli, Proteinpasta und Eiweißbrot: Wer durch den Supermarkt geht, kommt an Proteinen derzeit fast nicht vorbei. In der neuen Folge von "Besser leben" gehen wir diesem Trend mit der Ernährungswissenschafterin Holly Wilkinson auf den Grund.

Viele Menschen, sagt sie, haben das Thema Proteine bei ihrer Ernährung tatsächlich nicht am Schirm. Außerdem erklärt sie, ob es nach dem Sport für das Muskelwachstum tatsächlich einen Proteinshake braucht, welche Eiweißquellen besonders gut für uns sind und ob sich vegane Fleischersatzprodukte zum Decken des Proteinbedarfs eignen.

Wann es sich lohnt, ehrenamtlich zu arbeiten

Ob Nachhilfe im Lerncafé oder Aufräumen nach einem Hochwasser: Ehrenamtliche Tätigkeiten tun nicht nur der Gesellschaft, sondern auch den Freiwilligen selbst gut. Kurzfristig kann das "Helper's High" sogar einem Rausch ähneln, langfristig hält freiwilliger Einsatz gesund und dürfte älteren Leuten ein längeres Leben bescheren.
Von den Austro-Klassikern wie Rotes Kreuz und Freiwillige Feuerwehr bis zum ehrenamtlichen Klavierspielen ist die Bandbreite endlos, mancherorts kann man sogar den eigenen Hund zum ehrenamtlichen Mitarbeiter machen. In der neuen Folge von "Besser leben" kommen auch einige Freiwillige zu Wort und erzählen, was sie an ihrer Tätigkeit schätzen, was die Herausforderungen dabei sind – und worauf man bei der Wahl des Ehrenamts achten sollte.

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Warum Pflanzen glücklich machen - und wie man sie am Leben hält

In vielen Wohnungen ist spätestens mit der Corona-Pandemie ein Pflanzendschungel entstanden. Auf vielen Fensterbrettern und Buchregalen ranken sich Monsteras, Aloe Veras und Grünlilien. Das viele Grün sieht nicht nur gut aus, es hat auch positive Auswirkungen auf unser Wohlbefinden – zumindest, solange die Blätter nicht gelb werden und die mühsam umhegten Pflanzen eingehen.

Für die neue Folge von "Besser leben" haben wir uns mit David Prehsler vom Botanischen Garten der Universität Wien darüber unterhalten, warum man sich von solchen frustrierenden Erlebnissen nicht demotivieren lassen sollte, welche Pflanzen sich auch für Unerfahrene eigenen – und was es wirklich bringt, mit Pflanzen zu reden.

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