Besser leben

Besser leben

Der STANDARD-Podcast zum Glücklichwerden

Einstieg ins Gärtnern: Wie Basilikum endlich überlebt

Einstieg ins Gärtnern: Wie Basilikum endlich überlebt

Um Kräuter und Gemüse aus dem eigenen Anbau zu genießen, braucht es keinen riesigen Garten. Wie die ersten Schritte zum grünen Daumen auch mit wenig Platz klappen und welches Gemüse sich für Anfängerinnen am besten eignet, erklärt Doris Kampas in der neuen Folge von "Besser leben". Die Niederösterreicherin hat Agrarwissenschaften mit Schwerpunkt Pflanzenbau studiert, mehrere Bücher zum Thema Garten geschrieben und führt bio-garten.at, einen Onlineshop für biologischen Gartenbedarf. Im Podcast erläutert sie auch, wie man einen Garten planen sollte, welche Vorteile ein Beet auf dem Balkon hat und wegen welchen Fehlern Basilikumpflanzen meist so schnell eingehen.

Wie uns Sport glücklich macht – oder sogar "high"

Bewegung ist gesund – nicht nur für den Körper, sondern auch für die Psyche. Das wurde nicht zuletzt durch die Corona-Pandemie mit geschlossenen Fitnessstudios und Homeoffice deutlich, wo sich bei vielen der Bewegungsradius auf den Weg zwischen Kühlschrank und Esstisch reduzierte.

Weniger Sportliche können aber aufatmen: Für mehr Zufriedenheit, weniger Stress und weniger Ängste muss man nicht gleich einen Marathon laufen. Auch gemütliches Spazierengehen kann glücklich machen. Wie es funktioniert und wie man beim Sport vielleicht sogar ein echtes "High" erleben kann.

Wie man sportlich wird – und sportlich bleibt

Eigentlich war der Lauf am Abend fix eingeplant – doch dann kam eine dringende Deadline im Büro dazwischen. Die Laufschuhe blieben in der Ecke liegen. Wieder einmal. Dabei sollte man den geplanten Sport genauso ernst nehmen wie jeden anderen Termin – theoretisch.

Praktisch sitzen die meisten Menschen zu viel und bewegen sich zu wenig. Dabei sind die Empfehlungen eindeutig: 150 Minuten Bewegung pro Woche sollten es schon sein, und auch Krafttraining braucht der Körper. Das hört sich nach viel an? Wir haben uns in der neuen Folge "Besser leben" angeschaut, wie es klappen kann – und was Sport mit Sauerkirschensaft zu tun hat.

Replay: Warum Empathie glücklich macht – und wann sie ungesund wird

Bei dieser Episode handelt es sich um eine Wiederholung. Ab Mitte März erscheinen wie gewohnt neue Folgen.

Wie geht es eigentlich Ihrer besten Freundin? Und wie geht es ihr wirklich? In Zeiten der verkürzten Online-Kommunikation kann es schwierig sein, sich in seine Nächsten einzufühlen – ganz zu schweigen von den Menschen, die einem flüchtig oder gar nur virtuell über den Weg laufen. Doch gerade jetzt wäre es umso wichtiger, unseren Mitmenschen mit Empathie zu begegnen. Warum Mitgefühl glücklicher und gesünder macht, wie man es trainiert und wann zu viel Empathie gefährlich werden kann – all das und vieles mehr gibt es in der neuen Folge des "Besser leben"-Podcasts zu hören.

Replay: Intervallfasten - Was es bringt, täglich 14 Stunden zu hungern

Intervallfasten wird immer beliebter, das wochenlange Heilfasten ist sowieso ein Klassiker. Rund um das Thema gibt es viele Mythen und Vermutungen. Der Mediziner Andreas Michalsen erforscht an der Berliner Charité wissenschaftlich, was das kontrollierte Hungern bringt. Er sagt: "Fasten ist wie ein psychologischer Neustart." Außerdem erklärt der Naturheilkundler in der neuen Folge von "Besser leben", warum wir alle ab und zu ein paar Tage fasten sollten, warum Entgiftung ein Märchen ist, was man für das "richtige" Fasten beachten muss – und warum notfalls auch mal ein Häferl Kaffee sein darf.

Replay: Deep Work – besser arbeiten in weniger Stunden?

E-Mails, Videokonferenzen, Anrufe, Instagram-Likes und Whatsapp-Benachrichtigungen, Kolleginnen und Kollegen, die vorbeikommen und tratschen wollen – oder das quengelnde Kind im Homeoffice: Ein Arbeitstag bringt viele Ablenkungen mit sich, die einen von der eigentlichen Tätigkeit abhalten. Sich über mehrere Stunden in eine Aufgabe zu vertiefen – ohne "Bling" aus der Inbox – und dabei gute Ergebnisse zu erzielen nennt der Informatikprofessor Cal Newport von der Georgetown University "Deep Work".
In der siebten Folge von "Besser leben" gehen die STANDARD-Journalisten Martin Schauhuber und Selina Thaler der Frage nach, in welchem Setting man am besten fokussiert arbeitet, warum es einen glücklicher macht und wie man diese Konzentration trainieren kann. Eine Empfehlung für Letzteres: Beim Podcast-Hören das Handy weglegen und sich nur auf eine Sache konzentrieren.

Replay: Warum uns zu wenig Schlaf umbringt

Bei dieser Episode handelt es sich um eine Wiederholung. Ab Mitte März erscheinen wie gewohnt neue Folgen.

"Wenn du keine demenzielle Erkrankung haben möchtest, schlaf dein Leben lang ausreichend – dann kann dir das nicht passieren." Das sagt Ingo Fietze, Leiter des Interdisziplinären Schlafmedizinischen Zentrums an der Berliner Charité. In der achten Folge des "Besser leben"-Podcasts erklärt der deutsche Schlafpapst im Interview, wie viel Schlaf wir brauchen, was guten Schlaf ausmacht – und welche Konsequenzen es hat, wenn wir nicht genug schlafen. Außerdem spricht er über den Unsinn und die Konsequenzen der Zeitumstellung und erklärt, wie man Schlaf nachholen kann und wann wir sogar zu viel schlafen.

Bei dieser Episode handelt es sich um eine Wiederholung. Eine neue Folge "Besser Leben" erscheint wie gewohnt nächsten Donnerstag.

Wie Streiten gut tut und wann es zu viel wird

Ein Streit wird meist als etwas Schlechtes gesehen – dabei steckt in Konflikten riesiges Potenzial. Ob man durch einen Konflikt näher zusammenfindet oder neue Gräben aufreißt, hängt von vielen Faktoren ab. In der neuen Folge von "Besser leben" ist Konfliktberaterin Ursula Wawrzinek zu Gast und erklärt, wie man durch einen guten Streit dazulernt, warum manche Streit-Typen schwer kompatibel sind und welche Reaktionen wir unbedingt vermeiden sollten.

Meditation: Wie man anfängt und auch dranbleibt

Sie wollen nach der "Besser leben"-Folge der Vorwoche zu meditieren beginnen? Oder Sie haben es schon mal versucht, aber schnell frustriert aufgegeben? Im zweiten Teil der Meditations-Doppelfolge geht es um das richtige Anfangen – und das Dranbleiben, das oft der schwierigere Teil ist. Auch wegen eines verbreiteten Denkfehlers: Wenn wir merken, dass wir abschweifen, frustriert es uns oft – obwohl genau das eigentlich ein Beweis unseres Fortschritts ist.

Außerdem dreht sich die Folge um unsere Tests verschiedener Apps, die Tücken von Räucherstäbchen und die Unterschiede zwischen Meditieren am Handy und einem Kurs bei einer ausgebildeten Lehrperson. Eine Ergänzung zu letzterem Thema, die bei der Aufnahme vergessen wurde: Ein Vorteil des persönlich angeleiteten Meditierens ist die Möglichkeit, einem Profi individuelle Fragen zu stellen.

Was Meditation kann – und was nicht

Meditation ist die zentrale Säule des Achtsamkeits-Hypes. Sie soll uns ausgeglichen machen, den Blutdruck senken, und uns bei längerer Praxis zu einem anderen Menschen machen – sagen zumindest ihre Proponenten. Die bisher hauptsächlich in Asien gelebte Tradition ist auch im Westen angekommen, 15 Prozent der Deutschen gaben in einer Umfrage 2018 an, bereits meditiert zu haben. In Österreich wären die Zahlen wohl ähnlich – Grund genug, die Meditation mit der ersten "Besser leben"-Doppelfolge genauer zu untersuchen.

Der erste Teil dreht sich um die Wissenschaft: Was kann sie wirklich? Welche Vermutungen stehen auf wackligen Beinen? Ist Meditieren wirklich für jede und jeden gut? Und muss jede Meditation zwangsläufig spirituell sein?