Besser leben

Besser leben

Der STANDARD-Podcast zum Glücklichwerden

Wieso es sich lohnt, dankbar zu sein

Wieso es sich lohnt, dankbar zu sein

Wir sagen es am Tag mehrmals, oft aber beiläufig: "Danke". Dabei können ein bewusster Dank und Dankbarkeit als Charaktereigenschaft viel bewirken. Studien legen nahe, dass dankbare Menschen unter anderem ein stärkeres Immunsystem haben, weniger unter Schmerzen leiden und besser schlafen.

Aber auch die Psyche profitiert: So sind dankbare Personen besser gelaunt, glücklicher, optimistischer und zufriedener mit ihrem Leben. Sie sind auch resilienter in Stress-Situationen. Dankbarkeit hat außerdem einen Einfluss auf soziale Bindungen und die Hilfsbereitschaft. Und letztlich ist sie ansteckend: Wer Dankbarkeit erfährt, ist motivierter, sie anderen gegenüber zu zeigen.

Damit diese Effekte auch eine nachhaltige Wirkung haben, ist es wichtig, dass ein echtes Danke keine einmalige Sache ist, sondern Dankbarkeit zur Gewohnheit wird. In Folge 17 des "Besser Leben"-Podcasts gehen Martin Schauhuber und Selina Thaler der Frage nach, wie man Dankbarkeit trainieren kann und wo ihre Grenzen liegen.

Replay: Wie man Neujahrsvorsätze tatsächlich umsetzt

Selina und Martin sprechen darüber, wie man sich gute Gewohnheiten antrainiert und schlechte Gewohnheiten wieder loswird. Wie schafft man es, täglich Sport zu machen, ohne sich dazu quälen zu müssen und wie man der Schokolade übersteht? Was sie selbst herausgefunden haben und was die Wissenschaft sagt. Also gutes Gelingen mit den Neujahrsvorsätzen! ;)

Macht Spenden glücklich?

Für viele Menschen ist Weihnachten die Zeit des Gebens – nicht nur unter dem Christbaum. Wir spenden Geld an wohltätige Organisationen und sind generell freigiebiger. Dass damit anderen geholfen wird, steht außer Frage – aber was macht das Spenden und Schenken eigentlich mit uns? Und wie gut tut es uns laut der Wissenschaft, als freiwilliger Helfer unsere Zeit zu spenden?

Mit diesen Fragen beschäftigt sich die neue Folge des Besser leben-Podcasts. Außerdem sprechen wir über die Bewegung des effektiven Altruismus und über die Frage, ob man nur für Malarianetze oder auch für Pandabären spenden sollte.

Wieso wir Zucker meiden sollten – und wie das klappt

Und, wie viele Weihnachtskekse haben Sie schon gegessen? Viele antworten jetzt wahrscheinlich: "Zu viele." Aber nicht nur Naschkatzen, sondern alle Menschen in Österreich, essen im Schnitt deutlich mehr Zucker als die von der Weltgesundheitsorganisation empfohlenen sechs Teelöffel. Oftmals versteckt in Fertiggerichten oder Getränken und gar nicht in Süßigkeiten. Wieso wir Süßem so schwer widerstehen können, ob Zucker eine Droge ist und welche Folgen er für Körper und Psyche hat, beantwortet Folge 15 des "Besser Leben"-Podcast. Zudem geht Martin Schauhuber im Selbstversuch der Frage nach, wie sich Zuckerverzicht auf das Wohlbefinden auswirkt.

Sind Optimisten wirklich glücklicher?

Ist Ihr Glas halb voll oder halb leer? Völlig egal, denn Optimismus ist sehr viel mehr als diese Einschätzung. Optimisten sind gesünder, haben mehr Freunde und leben länger – und doch gibt es eine Form des Optimismus, die problematisch sein kann. Und zwar genau die, die wir fast alle haben. Wann Optimismus gut ist, wann er schädlich sein kann und wie wir uns die bevorzugte Art antrainieren können, darum dreht sich die 14. Folge des "Besser leben"-Podcasts.

Was wir uns vorm Shopping fragen sollten

Sie habe früher aus Ablenkung geshoppt oder war einkaufen, um sich nach einem guten Tag zu belohnen, erzählt Nunu Kaller. Auf lange Sicht machte das aber nicht glücklich. Kaller ist Aktivistin und Autorin und wurde im Frühjahr bekannt, weil sie eine Liste österreichischer Onlineshops angelegt hat, bei denen im Lockdown eingekauft werden könnte. Die ehemalige Konsumentensprecherin von Greenpeace hat ein Jahr lang keine Kleidung gekauft – und darüber ein Buch geschrieben. Für ihr noch nicht erschienenes zweites Buch hat sie unter anderem recherchiert, wie wir psychisch ausgetrickst werden, um mehr zu kaufen. Im "Besser leben"-Podcast spricht Kaller darüber, was zu viel Konsum mit uns macht, wieso weniger oft mehr, aber Minimalismus auch ein Privileg ist. Zudem gibt sie Tipps zu einem gesünderen Konsumverhalten.

Wieso Kuscheln lebenswichtig ist

In Pandemiezeiten fehlt vielen Menschen etwas besonders: Körperkontakt. Endlich wieder einmal die Eltern und Großeltern umarmen oder mit der besten Freundin kuscheln. Das liegt auch daran, dass Physical Distancing zu lieben Menschen eigentlich gegen unseren Instinkt geht. Mit sich selbst kuscheln, oder umarmen, hilft da leider nicht – im Podcast gibt es aber Tipps, was jenen, die im Lockdown allein sind, stattdessen helfen kann. Ebenso geht es in der zwölften Folge darum, wieso Kuscheln gut für die Gesundheit und das Wohlbefinden ist und Abstandhalten langfristig auf die Psyche schlagen kann. Zu Wort kommt auch die professionelle Kuschlerin Elisa Meyer, die seit vier Jahren das Netzwerk Kuschelkiste betreibt.

Wozu brauchen wir eigentlich Empathie?

In Zeiten der verkürzten Online-Kommunikation kann es schwierig sein, sich in seine Nächsten einzufühlen – ganz zu schweigen von den Menschen, die einem flüchtig oder gar nur virtuell über den Weg laufen. Doch gerade jetzt wäre es umso wichtiger, unseren Mitmenschen mit Empathie zu begegnen. Warum Mitgefühl glücklicher und gesünder macht, wie man es trainiert und wann zu viel Empathie gefährlich werden kann – all das und vieles mehr gibt es in der neuen Folge des "Besser Leben"-Podcasts zu hören.

Wieso uns Lachen gerade jetzt so hilft

Tonnenweise Wissenschaft belegt, wie gut Lachen für Körper und Geist ist. Folge zehn des "Besser Leben"-Podcast dreht sich um diese uralte Kommunikationsart: Warum wir lachen, wie es uns hilft und was Lachforscher – ein echtes Fach, ganz ohne Schmäh – sonst noch so herausgefunden haben. Es muss ja nicht gleich Lachyoga sein.

Intuition - hat der Bauch immer recht?

Martin und Selina ergründen die Macht der Intuition. Was steckt hinter dem, was wir als Bauchgefühl kennen? Wie funktioniert Intuition und wie kann man seine Intuition schärfen, ohne sich von Vorurteilen und Wunschdenken fehlleiten zu lassen?