Besser leben

Besser leben

Der STANDARD-Podcast zum Glücklichwerden

Wie wir endlich pünktlich werden

Wie wir endlich pünktlich werden

Jeder hat den einen Bekannten, bei dem das "Treffen um 16 Uhr" sogar im Hochsommer sehr sicher in die Dunkelheit fällt. Doch warum schaffen es manche Menschen, immer entspannt fünf Minuten früher da zu sein, während andere sich ständig abhetzen und doch nie pünktlich sind?

Was Pu´ünktlichkeit mit kultureller und familiärer Prägung zu tun hat, welche "Unpünktlichkeits-Typen" es gibt und mit welchen Tricks sogar chronische Zuspätkommer ihr Zeitmanagement in den Griff bekommen, erklären wir in dieser Folge von "Besser Leben".

Warum schlafen wir beim Fernsehen so gut ein?

Es ist wie verhext: Egal wie spannend die Thrillerserie, wie lustig die SitCom ist: Nach ein paar Minuten vorm Fernseher, Laptop oder Beamer werden die Augen schwer. Aber warum schlafen wir ausgerechnet beim Fernsehen so gut ein? Und erholen wir uns dabei auch wirklich?

Was Melatoninhaushalt und Alpha-Zustand damit zu tun haben und wie man die Schlafqualität am besten erhöht, verrät Franziska Zoidl vom STANDARD-Podcast Besser leben im Gespräch mit Doris Priesching und Michael Steingruber vom Schwesterpodcast Serienreif. Zusätzlich gibt es noch die ultimativen Tipps für Serien zum Einschlafen - vom mittelalterlichen Japan bis zu den österreichischen Donauufern.

Wie man auf dem Fahrrad gut durch den Winter kommt

Mit dem ersten Novembernebel werden vielerorts die Fahrräder in den Keller geräumt und erst wieder hervorgeholt, wenn die ersten Frühlingsblumen schon wieder welk sind. Das muss aber nicht so sein: In der neuen Folge von "Besser leben" plädiert Philip Pramer, beim STANDARD Ressortleiter der Edition Zukunft, dafür, auf zwei Rädern durch den Winter zu fahren. Er gibt Bekleidungstipps für das Radeln in der kalten Jahreszeit, warnt vor Gefahren, die lieber umfahren werden sollten und erklärt auch, wie man sein Rad dafür aus- und aufrüsten sollte – und warum Spike-Reifen dabei meistens unnötig sind.

Warum sich so viele Menschen ständig erschöpft fühlen

Viele Menschen stehen ständig unter Strom: Die Arbeit wird nicht weniger, das Privatleben stresst mitunter auch ziemlich und die Weltlage schaut oft düster aus. In einer neuen Folge "Besser leben" geht es darum, wie man neue Energie gewinnt - und warum der Weg zur Couch nach Feierabend ein Irrtum ist.

Warum uns Pseudo-Angebote so effektiv manipulieren

Sunk Cost Fallacy, Verlust-Aversion oder Confirmation Bias: Das menschliche Gehirn hat Mechanismen, denen man nur schwer entkommt. Wegen ihnen schaut man die letzten vier Folgen einer Serie fertig, obwohl sie einen längst nicht mehr interessiert, kündigt längst ungenutzte Abos nicht und trifft auch finanziell ziemlich üble Entscheidungen. Wie neun Millionen Fußballteamchefs wissen, leidet die breite Masse bei vielen Themen an gnadenloser Selbstüberschätzung – so denken etwa 90 Prozent aller Autofahrer, überdurchschnittlich gut zu fahren. Und spätestens im Nachhinein bilden wir uns zuverlässig ein, alles schon vorher gewusst zu haben. Es sind völlig unschuldige und stets unbewusste Effekte, die uns in weiterer Folge aber viel Zeit, Energie und Geld kosten können. Genauso wie unsere Anfälligkeit für "Anchoring", das uns tagtäglich zu Kaufentscheidungen verleiten soll.

Die neue Folge von "Besser leben" dreht sich um zehn Denkfehler, die im Vergleich zu den komplexeren Biases der vorletzten Folge nun etwas leichter verdaulich sind – und darum, wie wir ihnen auf die Schliche kommen und uns gegen sie immunisieren.

Wie lernt man richtig kraulen?

Richtig kraulen lernen, das haben sich schon viele sportliche Menschen als großes Projekt vorgenommen – und dann wieder bleiben lassen. Nicht aber unser Kollege Fritz Neumann vom STANDARD-Sport-Ressort, der seit Jahren in den Bädern des Landes seine Längen zieht. In einer neuen Folge "Besser leben" erklärt er, was die Faszination der Sportart ausmacht, wie man es angeht und warum Aufwärmen die halbe Miete ist.

Wo wir im Alltag Denkfehler machen – und wie man sie abstellt

Der Studienabbruch ist ein verlässlicher Turbo für Unternehmensgründer, die Musik war früher viel besser und auf einmal beginnen alle zu laufen, werden vegan oder hören mit dem Alkohol auf: All das sind Irrtümer, die von sogenannten Biases, auf Deutsch kognitiven Verzerrungen, verursacht werden. Selection Bias, Survivorship Bias oder Availability Bias verleiten uns im Alltag zu Fehlschlüssen, die uns üblicherweise auch im Nachhinein kaum auffallen.

Der Psychologieforscher und Wirtschaftsnobelpreisträger Daniel Kahneman hat die Forschung zu dem Thema maßgeblich geprägt und mit "Schnelles Denken, langsames Denken" einen Bestseller gelandet, der nach wie vor in gefühlt jeder Buchhandlung zu finden ist – 14 Jahre nach seiner Erscheinung aber nicht mehr ganz unumstritten ist. Die neue Folge von "Besser leben" dreht sich darum, wie man diesen Biases auf die Schliche kommt und wie man sie aushebelt, um so bessere Entscheidungen zu treffen.

Warum plötzlich alle so langsam laufen

Das schweißtreibende High Intensity Interval Training war gestern: Mittlerweile gehen viele den Sport in ihrer Freizeit wieder deutlich gemütlicher an und zuckeln ganz gemütlich durch den Park. Zone-2-Training nennt sich das Prinzip, dem auf Social Media viele Benefits zugeschrieben werden. Was diese Zone 2 mit Singen zu tun hat, warum das Training eigentlich ein alter Hut ist – und man dennoch öfters darauf setzen sollte.

Warum Solo-Reisen glücklich machen

Ganz allein in den Urlaub fahren klingt für viele aufs erste nach einer Herausforderung – aber gerade immer mehr junge Menschen wollen auf Reisen gar keine fixe Begleitung mehr dabeihaben. Aber was genau macht allein verreisen so spannend? Wie geht man die erste Reise ohne Begleitung am besten an? Welche Ziele eignen sich besonders gut – und wie reist man allein, ohne sich in Gefahr zu bringen?

STANDARD-Reiseredakteur Sascha Aumüller erklärt in dieser Folge, warum er immer wieder gern allein auf Reisen geht. Was er dabei gelernt hat – und was er heute nicht mehr machen würde, wenn er alleine auf Urlaub fährt.

Was wir aus Serien übers Streiten lernen können

Von den Sopranos über Hacks bis zum Mundl und den Vorstadtweibern: Im TV, auf Netflix und Co wird gern und oft gestritten. Doch so heftig oft die Fetzen fliegen, umso schöner schaut meistens die Versöhnung aus.

Aber: Warum schauen wir anderen offenbar so gern beim Streiten zu? Was können wir aus Serien über Konflikte lernen? Und, vor allem: Was können wir uns beim Thema Versöhnung von unseren liebsten Serienheldinnen und -protagonisten abschauen?