Besser leben

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Der STANDARD-Podcast zum Glücklichwerden

Ist das Mikrobiom ein Heilsbringer oder leerer Hype?

Ist das Mikrobiom ein Heilsbringer oder leerer Hype?

Milliarden von Mikroorganismen leben in uns und auf unserer Haut. Dieses Mikrobiom wird erst seit kurzem erforscht, gilt aber als vielversprechender Hebel für zukünftige Therapien – und ist auch ein lukratives Geschäftsfeld. Warum der Trend zur "Darmsanierung" ein Blödsinn ist, welche Zusatzstoffe wir unserer Haut lieber ersparen sollten und ob man sich mit Darmbakterien reisefit machen kann, das erklärt die Mikrobiologin Christine Moissl-Eichinger in der neuen Folge von "Besser leben". Sie erforscht das Mikrobiom an der Med Uni Graz und gibt auch ein paar simple Ernährungstipps, mit denen man seinem Darmbiom Gutes tun kann.

Replay: Kochtipps vom Profi für Anfänger

TIAN-Souschef Peter Lehner erklärt, wie man mit wenig Aufwand besser kocht
Gut kochen zu können, spart nicht nur viel Geld, sondern macht auch den Alltag erfreulicher. In der neuen Folge von "Besser leben" erklärt Peter Lehner, Souschef des vegetarischen Wiener Gourmetrestaurants TIAN, mit welchen Grundrezepten und Tricks auch blutige Anfänger Erfolgserlebnisse haben. Er warnt vor verbreiteten Fehlern wie totgeröstetem Gemüse und offenbart, welche Fertigprodukte in seiner Küche keinen Platz haben - und welche sehr wohl eine gute Idee sind. Und, besonders wichtig: Lehner präsentiert seine Tipps für den perfekten Schinken-Käse-Toast.

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Replay: So bringt man Ordnung in die Wohnung und in die Beziehung

Ordnung ist relativ: Die einen stört es nicht, wenn das Frühstücksgeschirr auch am Abend noch auf dem Tisch steht. Die anderen werden schon nervös, wenn die Lade mit den Tupperware-Behältern nicht fein säuberlich sortiert ist. Kompliziert wird es aber dann, wenn zwei so gegensätzliche Menschen zusammenwohnen. Der Wiener Ordnungscoach Katrin Miseré erklärt in dieser neuen Folge von Besser leben, wie es dennoch mit dem Zusammenleben klappen kann, wie man das Ausmisten angeht – und was im Leben plötzlich möglich ist, wenn man das Chaos zu Hause in den Griff bekommt.

Replay: Warum wir alle Kraulen lernen sollten

Schwimmen ist eine der gesündesten Sportarten – und doch wird in österreichischen Bädern häufig nicht geschwommen, sondern nur geplanscht. Und die wenigen, die tatsächlich ambitionierter schwimmen wollen, tun sich schwer damit, freie Bahnen zu finden. Der Sportwissenschafter und Schwimmtrainer Christoph Doczy erklärt, warum man Brustschwimmen nicht unbedingt, das Kraulen aber auf jeden Fall lernen sollte, welche Fehler wir alle beim Schwimmen machen – und warum man wieder mal einen Köpfler ins Wasser wagen sollte.

Replay: Wie überwinde ich meine Flugangst?

Der Beginn des Urlaubs ist nicht für alle Menschen entspannt: Wer unter Flugangst leidet, ist oft schon Wochen vor dem Abflug nervös. Die Psychologin Irene Rausch behandelt seit Jahrzehnten Betroffene. Sie erklärt in einer neuen Folge von "Besser leben", was man gegen Flugangst tun kann, warum Alkohol keine Lösung ist und welchen Platz sich Menschen am besten aussuchen sollten, wenn sie im Flugzeug nervös werden.

Replay: Wie werde ich die Angst vor Spinnen los?

Für manche Menschen ist eine kleine Spinne, die in einem Eck im Wohnzimmer sitzt, der Stoff, aus dem Albträume sind. Das gutgemeinte "Die tut dir ja nichts" bringt diesen Arachnophobikerinnen und Arachnophobikern aber genau gar nichts. Die gute Nachricht: Die Arachnophobie lässt sich gut behandeln. Die schlechte: An einer Konfrontation führt kein Weg vorbei.

Welche Mythen zu Spinnen besonders weitverbreitet sind, wie man mit Arachnophobikern als Mitbewohnern umgeht und wie aus ihnen am Ende vielleicht sogar noch Vogelspinnenfans werden könnten, erzählt der Psychologe Johannes Lanzinger in einer neuen Folge "Besser leben".

Warum jeder ein zweites Wohnzimmer braucht

Das Café Central Perk in Friends, MacLaren's Pub in How I Met Your Mother und Luke's Diner in der Serie Gilmore Girls haben etwas gemeinsam: Sie sind alle "Third Places", auf Deutsch dritte Orte. Damit sind Orte außerhalb des Zuhauses und der Arbeit gemeint, an denen sich Menschen begegnen, gemeinsam Zeit verbringen und sich entspannen können.

Warum nicht nur Charaktere in Serien, sondern jeder einen dritten Ort haben sollte, warum nicht gleich jedes Café einer ist und wie man seinen eigenen dritten Ort finden kann, darum dreht sich die neue Folge von "Besser leben".

Wie lernt man, sich durchzubeißen?

Es gibt Menschen, die den Marathon auch dann noch durchziehen, wenn es bei Kilometer 35 richtig zach wird. Oder die mit dem Ruderboot hunderte Kilometer zurücklegen. Oder 1500 Meter auf Anschlag kraulen. Sie alle eint das, was man "Grit" nennt. Das ist das Vermögen, durchzuhalten, auch dann, wenn's hart wird. Dieser "Grit" zahlt sich nicht nur im Ausdauersport aus, sondern auch im Privatleben. In einer neuen Folge von Besser leben geht es darum, wie man diese Fähigkeit trainiert, warum Durchbeißen glücklich macht – und warum man manchmal trotzdem aufgeben sollte.

Was hilft, wenn die Welt aus den Fugen gerät?

Viele Menschen sind tief erschüttert vom Amoklauf in Graz. Und bei vielen kommt auch noch Hilflosigkeit und Unsicherheit im Umgang mit direkt Betroffenen dazu. Der Notfallpsychologe Cornel Binder-Krieglstein vom Roten Kreuz erklärt in einer neuen Folge "Besser leben", wie man Betroffenen im eigenen Umfeld jetzt helfen kann, wie man merkt, dass es einem selbst zu viel wird – und wie man angesichts der Weltlage nicht die Hoffnung verliert.

Was es bringt, 30 Kilogramm Geschirr zu zertrümmern

Viele Menschen schlucken Wut im Alltag hinunter. Sie wissen nicht, wie sie dem Gefühl Raum geben könnten. Das hat sich der Wiener Wutraum "Wutstock" zum Geschäftsmodell gemacht, wo die Kundschaft – es sind hauptsächlich Menschen, die von ihren Jobs frustriert sind – Geschirr mit Baseballschlägern zertrümmert. In einer neuen Folge von "Besser leben" gehen wir der Frage nach, ob es einem dadurch wirklich besser geht – und wie man mit Wut im Alltag umgeht.